Office Motivation Talk

Folge #16 - Heute im Talk mit Lisa Bendixen

August 02, 2023 Sarah Thullner Season 1 Episode 16
Office Motivation Talk
Folge #16 - Heute im Talk mit Lisa Bendixen
Show Notes Transcript

Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge vom Office Motivation Talk dem Business-Podcast mit Humor und Leichtigkeit.
Mein Name ist Sarah Thullner. Schön, dass du wieder eingeschaltet hast.

Folge #16 - Heute im Talk mit Lisa Bendixen

#motivation
#kreativ
#familienmensch

Lisa ist Virtuelle Assistentin und die Sparringspartnerin für dein Onlinekurs-Projekt und die Erstellung von digitalen Produkten mit Elopage.

Folgende Bereiche bietet sie an:

  • Planung und Umsetzung der Produkt-/Kurstruktur
  • Ansprechendes Design unter Berücksichtigung deiner Corporate Identity
  • Responsiv Design der einzelnen Bereiche (Einrichtung der mobilen Ansichten)
  • Einrichtung verschiedener Seiten/Funktionen (Produkt-/Bezahl-Seiten, Zahlungspläne, Anbindung an dein E-Mail Marketingtool, Event-E-Mails, Quiz, etc.)

Sie berät und begleitet dich von der ersten Idee, bis zum verkaufsfertigen Onlinekurs.

Wenn du genau diese Unterstützung suchst oder dich einfach mit Lisa vernetzen möchtest, melde dich sehr gerne bei ihr.

https://de.linkedin.com/in/lisa-bendixen-4160a0232 

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Schön, dass du meinem Podcast "Office Motivation Talk" hörst!

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Ich freue mich auf den Talk mit Dir,
Sarah Thullner

Office Motivation Talk! - Der Business-Podcast mit Humor & Leichtigkeit



Sarah
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom Office Motivation Talk. Ich darf heute eine Kollegin von mir begrüßen, die liebe Lisa und ich freue mich sehr, dass du dir die Zeit genommen hast, mit mir in eine Talkrunde zu gehen. Ein bisschen aus deinem Business zu erzählen und ich freue mich sehr, dass du da bist, Lisa. Und stell dich doch direkt mal vor.

Lisa
Ja? Hi. Also ich freue mich auch sehr, dass ich hier sein kann und ein bisschen erzählen kann und mich zeigen kann, mein Business zeigen kann. Das bringt mir auf jeden Fall immer großen Spaß. Und ich bin Lisa. Ich bin Mama. Ich wohne in Schleswig Holstein und bin im letzten Jahr als VL durchgestartet sozusagen, habe mich weitergebildet und habe aus meinem Job benötigtes mitgenommen, was ich vielleicht brauchen könnte und habe aber da eben noch Expertise dazu gepackt und bin in die Selbstständigkeit gegangen und das war einfach die richtige Entscheidung.

Sarah
Du liebst es sehr, das hört man da sehr raus. Erzähl doch mal unseren Zuhörern ein bisschen, wie es dazu kam. Also ich werde dir im Vorgespräch schon ein bisschen drüber gesprochen. Es kam außen ein bisschen wie soll man sagen Unzufriedenheit aus dem Angestelltenzustand und ähm ja, erzähl doch mal ein bisschen wie kam es dazu?

Lisa
Also ich bin ursprünglich gelernte Bürokauffrau und habe jetzt sieben Jahre in einem Unternehmen gearbeitet, bevor ich mich selbstständig gemacht habe. Und es war immer wieder dieser dieser Druck so groß, der Stress so groß. Ich bin dann nachher auch irgendwie gesundheitlich angeschlagen gewesen und dann kommen so die Momente, wo man irgendwie darüber nachdenkt Ist es noch so gut, kann ich das noch irgendwie die nächsten Jahre so weitermachen? Geht das noch? Will ich das noch? Nee, da war immer Nein. Und diese Unzufriedenheit, das belastet einen ja auch einfach so im Alltag. Man ist da einfach unglücklich, genervt, gereizt, ja ständig, immer mal wieder krank. Und irgendwie kam ich dann auf das Thema, v.a. Also ich kannte das gar nicht. Es kam durch den Zufall über eine Bekannte. Dann fing ich an, mich damit zu beschäftigen, habe gegoogelt und gemacht und geguckt.

Sarah
Was heißt WP Virtuelle Assistenz? Was hat es damit auf sich? Ja hm okay und dann.

Lisa
Auch Wie mache ich das und und wo mache ich das und was kann ich tun und wie mache ich? Ich kann doch gar nichts. Ich bin doch nur Bürokauffrau. Und da habe ich gedacht Nee, das kann es ja eigentlich auch nicht sein, weil ich habe ja eigentlich schon so viel auch gemacht beim Job. Also du kannst ja eigentlich mehr. Und dann. Dann hat mich das so neugierig gemacht und dann bin ich zufällig auf eine Veranstaltung gestoßen, die dann ein paar Wochen später stattfand. Das war so eine Woche für virtuelle Assistentinnen mit verschiedenen Workshops, wo dann eben so ein bisschen gezeigt wird, was es gibt, was es zu beachten gibt. Und während dieser Woche habe ich dann wirklich nach einem der Workshops gesagt So, Kündigungsschreiben, Laptop aufgemacht, Kündigung geschrieben zur Post und dann war es war es so weit besiegelt?

SPEAKER: S3
Ja, du wirst.

Sarah
Selbstständig.

SPEAKER: S3
Ja.

Lisa
Auch so dieses wirklich diesen Brief in diesen Postkasten zu schmeißen, um da jetzt nicht irgendwie erst mal ins Gespräch zu gehen mit meiner Chefin und so, ne, das ging für mich nicht. Ich musste das eben so bildlich, es musste irgendwie so sein und dieses Gefühl dann zu haben Ich habe das jetzt gemacht. Ich war wirklich ein paar Tage noch davon so beflügelt, weil ich mich einfach so, weil ich so dachte Ja und jetzt tust du mal das, was du willst und jetzt tust du das, was du, was du machen möchtest und und für dich So, das war irgendwie so ein von so einem so ein Höhen.

SPEAKER: S3
Höhenflug Gefühl mega mega.

Sarah
Voller Überzeugung dabei. Das ist gigantisch. Ja, sehr schön.

Lisa
Und ich habe mich dann direkt nach dieser Woche auch für einen Kurs entschieden, dass ich eben so eine Weiterbildung gemacht habe zur virtuellen Assistentin. Das ging aber glaub drei oder vier Monate und danach folgt dann gleich der nächste Kurs, weil ich gedacht habe, ich möchte mich ja auch spezialisieren. Ich möchte das alles so, dass das Hand und Fuß hat. Und da ich zuvor in meinem Job einige Jahre Fortbildung zwar offline Fortbildung aber eben Fortbildung organisiert habe, habe ich so gedacht jetzt was was kann ich dann daraus machen? Weil es hat mir immer Spaß gebracht so zu planen, zu organisieren, die Teilnehmer irgendwie zusammenzukriegen, das ganze Drumherum mit einem Fortbildungskatalog, also dieses ganze Veranstaltungsmanagement, das hat mir Spaß gebracht und da habe ich gedacht okay, aber was ist denn mit der anderen Seite? Also es gibt ja dann auch online Kurse, die gestaltet werden wollen oder eingerichtet werden müssen.

Sarah
Damit es diese Veranstaltung überhaupt geben kann.

SPEAKER: S3
Na ja, ein paar Stunden.

Lisa
Ja, dann kam das eben, dass ich dann den Kurs gemacht habe Und auf alle.

Sarah
Zuhörer, die vielleicht nicht wissen, was elf Tage ist, erzählt es mal ganz kurz.

Lisa
Ob es eine Plattform für die Erstellung von Online Kursen oder digitalen Produkten. Genau. Okay und habe dann eben dahingehend. Kurs gemacht hat. Eine ganz tolle erste Testkunden, wo ich das wirklich super lernen konnte, wie man das alles so gestaltet und konnte mich da wirklich auch ausleben, weil sie da auch offen für meine kreativen Ideen war und das hat mir großen Spaß gebracht. Und im Anschluss habe ich dann auch direkt noch einen Lounge kurs gemacht. Also dass man wirklich lernt was ist Launchen, wie geht Launchen, wie geht Launch und nicht das. Das war dann auch noch mal gut, um diesen Bereich irgendwie für mich noch ein bisschen zu erweitern und die Expertise da ein bisschen zu vergrößern. Und dann bin ich im November gestartet. Genau das war auch noch vorher mit einem Gründungscoaching und einem Businessplan. Also weil das für mich irgendwie es gibt ja auch ganz viele, die gehen los und machen und es läuft super. Aber ich brauchte für mich so diese dieses.

SPEAKER: S3
Gerüst.

Lisa
Und das Grundgerüst.

Sarah
Dafür und der Grund grundaufbau wie Wie möchtest du das gestalten?

Lisa
Ja, weil ich einfach auch unseren Sicherheitsbedürfnis habe und ein Ja oder auch immer ich gerne. Ich arbeite gerne halt eben mit Strukturen und dass das halt alles irgendwie rund ist und dann war das halt für mich genau das Richtige, da auch noch so ein Coaching zu machen und eben ein Businessplan zu erstellen. Das hat alles wunderbar geklappt. Das mit dem Gründungszuschuss hat geklappt und im November bin ich dann gestartet und hatte dann auch gleich wirklich auch wieder Kunden. Und ich habe auch jetzt Kunden und es funktioniert einfach irgendwie. Natürlich gibt es auch mal Momente, wo ich denke na ja, diesen Monat wird es vielleicht nicht so eng.

SPEAKER: S3
Aber.

Sarah
Wer kennt das nicht als Selbstständiger? Ich glaube die Frage kann sich gerade jeder mit einem nickenden Kopf und einem Ja der zuhört zustimmen. Und dass jeder Selbständiger diese Monate sehr gut kennt, egal wie lang man schon selbstständig ist.

SPEAKER: S3
Ja.

Lisa
Aber das geht auf und ab und dann ergibt sich mal wieder was. Dann ergibt sich wieder zufällig irgendwas und ich lerne das auch gerade, mir zu erlauben, das nicht so ganz eng zu sehen Und man also ich bin halt nicht diejenige, welche die gleich im zweiten Monat irgendwie fünfstellig verdient hat, weil es alles so super ist, sondern man muss sich das dann irgendwie auch aufbauen. Und sicherlich gibt es auch solche Kandidaten irgendwo da draußen und ich gehöre zu den anderen Kandidaten. Aber ich bin auch damit glücklich. Und ich ich glaube, man muss halt öfter mal wieder so auf sich gucken und gucken was was hast du eigentlich? Also wenn ich jetzt mal zurück gucke aufs letzte Jahr, da habe ich gerade den Edupage Kurs gemacht und den ersten Onlinekurs für eine Kunden erstellt. Was ist denn in diesem Jahr passiert?

Sarah
Aber so gut war für.

Lisa
Deutschland.

Sarah
Eigentlich da. Und da kommen wir jetzt zum Titel Office Motivation Talk. Ja, man darf auch die kleinen Erfolge, ja, die sind motivierend, die darf man in seinem Daily Business auch feiern und da auch mal sagen Hey, ich bin so stolz auf mich. Ich hab das jetzt in einem Jahr mit so viele Themen erarbeitet, mich mit so viel beschäftigt und und darf erfolgreich zurückschauen, dass Kunden damit zufrieden sind, weil das ist ja das Größte. Also wenn man dann auch noch sagen kann naja, ich habe mir das Know how nicht nur angeeignet, sondern ich habe sogar schon zufriedene Kunden damit ja in die Umsetzung gebracht. Und wie gigantisch oder in der kurzen Zeit.

SPEAKER: S3
Wow, Wow. Ja gut.

Lisa
Ich führe auch seit kurzem so ein Erfolgstagebuch. Das klingt aber so ein bisschen wie so ein bisschen spießig, finde ich, wenn man Tagebuch sagt.

SPEAKER: S3
Aber dann nennst Chanel.

Sarah
Wenn es für dich zu spießig.

SPEAKER: S3
Ist. Hahaha.

Lisa
Das tut tatsächlich echt gut. Also zum Anfang, als mir das jemand empfohlen hat, da hab ich ja gedacht Oh, jetzt schon wieder Quatsch den Quatsch so aber nein, es war tatsächlich also ich. Es kommt auch mal eine Woche vor, dass ich das vergesse. Aber ich habe einen persönlichen Reminder gemacht und es tut gut. Einfach so und wenn es jede Woche zwei drei Sachen waren, die einfach gut gelaufen sind. Es gibt immer irgendwas, was gerade gut.

Sarah
Läuft.

Lisa
Und wenn man sich das dann einfach zur Hand nimmt, wenn es halt gerade mal blöd läuft, dann denkst du dir wieder ne okay, ne gut, du kannst doch was, Du hast das schon geschafft, hast das schon geschafft und das hilft gut. Und dann kommt man aus dieser Schleife wieder raus und das ist fürs Selbstwertgefühl einfach unfassbar. Wirkungsvoll fände er, sich da ein bisschen zu unterstützen. Und das Für den einen ist es vielleicht so ein Journal, der andere macht keine Ahnung, irgendwie was Gestalterisches, aber man sollte einfach so diese seine eigenen Erfolge und seine eigenen, ja die Dinge, die man einfach schon gut geschafft hat, dass man sich die mal auf die Fahne schreibt und sich mal auch auf die Schulter klopft. Also ich mach das auch zu wenig, aber durch dieses Erfolgstagebuch hilft es mir ein bisschen. Da müsste mehr drauf zu achten.

Sarah
Absolut. Und ich glaube, in seiner Phase ist jetzt wahrscheinlich das sogar noch wichtiger, weil ich da kannst du da noch mehr raus reflektieren was sind Dienstleistungen, die dich wirklich glücklich machen und was sind welche Bereiche sind wirklich für dich ein großer Benefit und wo willst du dich noch mehr darauf konzentrieren? Weil ich glaube, am Anfang möchte man ja am liebsten mit einem komplett großen Bauchladen starten und sagen ich würde gerne dies, ich würde gerne das und aber das fand ich auch gut und das finde ich auch super Und ach, das könnte ich doch auch noch beim Kunden anbieten. Und ehe man sich versieht denken so, okay, jetzt habe ich irgendwie gefühlt 300 Sachen angefangen, aber irgendwie funktioniert nicht.

Lisa
Alles.

Sarah
Zur gleichen Zeit und nicht mit der gleichen Energie und nicht mit der gleichen Umsetzung. Und für das eine braucht man acht Wochen und für das andere das hat man in zwei Tagen erledigt Und ich glaube, da ist es superwichtig, wenn man da immer mal wieder zurückschaut und sagt okay, das fand ich jetzt richtig gut, das könnte vielleicht ein Paket schnüren und könnte das meinem Kunden dauerhaft anbieten im Intervall oder wie auch immer. Ich finde das voll super, dass du das machst, weil das da nehmen sich oder erlauben sich die wenigsten am Anfang die Zeit dafür Und eigentlich ein super großer Benefit, den du dir da gerade ermöglichst. Total gut, total gut.

Lisa
Ich habe tatsächlich auch unterschiedliche Kunden. Also ich habe. Ah, ich habe immer gesagt es werden irgendwie Live und Business Coaches sein und eigentlich auch nur weibliche. Aber gerade ergibt sich eventuell auch etwas mit einem männlichen Kunden. Und zuerst habe ich gedacht das geht ja nicht, weil der ist ja, der ist ja männlich. Du hast ja gesagt, du willst eigentlich nur weibliche Kunden. Und dann habe ich gestern so gedacht Warum geht es eigentlich nicht? Ich kann den doch erst mal kennenlernen Und vielleicht, vielleicht passt es ja doch und dann macht es total Spaß für den was zu erstellen Und. Ja, ich glaube, man darf da einfach auch ein bisschen flexibler sein. Ich finde das immer schwierig. Ich finde das auch wichtig, dass man sich irgendwie festlegt und sagt okay, ich habe ja so meine Nische, meine Positionierung. Darüber sollte man sich eigentlich auch im Klaren sein oder zumindest auch immer wieder dahin gucken. Ist es noch so Nach einem halben Jahr stimmt das doch so passt das so für mich und dann passt man das notfalls eben an und ich habe einfach auch Kunden, die betreue ich zum Beispiel dauerhaft, also regelmäßig, weil die jeden Monat zum Beispiel Workshops haben oder Produkte haben, die immer wieder aktualisiert werden müssen. Da habe ich zum Beispiel zwei feste Kunden, bei denen ich das mache. Und andersrum habe ich aber auch wieder Kunden. Die wollen vielleicht mit einem Onlinekurs anfangen, die wollen aber erstmal reinkommen, projektorientiert auch begleitet werden. Erst mal selber ein Hallo Page auch reinkommen und dass ich dann für sie umsetze Und andere wiederum kommen und sagen So, ich habe hier.

SPEAKER: S3
Mal.

Lisa
Ein Paket und ich weiß wie es geht, machst du das super. So ganz unterschiedliche Unternehmen. Ich finde das so schwierig zu sagen. Ich habe jetzt meine drei Angebote und das ist immer irgendwie ein kleines Produkt, ein großes Produkt und noch ein riesen Produkt. Und dann habe ich da aber gar nicht so diese Individualität abgedeckt Und das. Ja, das versuche ich halt irgendwie auch so, solange es mir Spaß bringt, solange ich merke okay, da habe ich Lust zu. Damit ich das auch gerne an und ich bekomme auch immer mal wieder Anfragen, wo ich dann teilweise auch denkt nee, das ist irgendwie 20 Bereich jetzt. Fünf davon klingen so, als ob ich die machen möchte und 15 aber nicht Und dann sage ich alles klar Projekt gucke ich mir an, was ist es denn? Ich gucke mir das Business an, passt es für mich? Ja, passt okay. Und dann kann ich ja erst mal sagen okay, ich hatte Lust auf die und die Bereiche. Aber für die anderen 15 habe ich zwei Kolleginnen, die könnten das und das und das machen. So funktioniert auch also dieses Empfehlungsmanagement oder Empfehlungsgeschichten, die sind einfach auch wertvoll. Und genauso gehen wir das auch schon mit anderen. Was ich halt irgendwo empfohlen wurde und das.

SPEAKER: S3
Ist.

Lisa
Warum soll man sich dann diese 20 Sachen aufbürden und sagen Mache ich alles, kann ich alles? Da kommt wieder das eingestellten Mainzer durch.

SPEAKER: S3
Nein.

Lisa
Genau. Du darfst die Dinge.

Sarah
Bei deinen Kompetenzen bleiben und darfst aber jemand noch mit reinziehen. Und damit hat ja der Kunde seinen größten Benefit. Also ich zum Beispiel habe super gerne trotz allem, was ich gerne via Webseiten anbiete, aber immer noch meine Programmierer in der Hinterhand. Die sind einfach für mich mein bester Support, weil ich ganz genau weiß, wenn da irgendwo eine Stellschraube meinerseits mit den Sims mit dem ich arbeite mit dem Device nicht umsetzbar ist, habe ich meine Programmierer an der Hand, die sagen Hey Sarah, da können wir noch kurz irgendwas individuell für den Kunden machen ist kein Ding und das ist kein Konkurrenzdenken mit den dreien, mit denen ich zusammenarbeite, sondern es ist ein Miteinander Und ich glaube, das ist so wichtig, dass wir da auch mehr darauf hören, dass wir sagen wir sperren uns da nicht, sondern wir öffnen uns und leisten das beste Paket für unseren Kunden, weil das ist es ja, er möchte ja eine Lösung haben und da ist doch egal, ob er die jetzt durch eine oder durch drei Personen bekommt. Wenn drei Personen jetzt die Kompetenz dafür aufbringen, dann ist das doch genial und Hauptsache der Kunde hat seine Lösung. Aber ich würde gerne noch mal einen kurzen Schritt zurück, was ich so interessant fand. Weil du vorhin nämlich gesagt hast Mitten jetzt einen männlichen Kunden bearbeiten, Das finde ich so spannend, weil das ist doch glaube ich echt immer noch in unserer Online Bubble ein Thema ist. Du musst dich auf eine Zielgruppe spezialisieren. Wie ist das für dich? Weil da habe ich das so ein bisschen herausgehört, dass das bei dir wahrscheinlich auch noch so war. Wahrscheinlich auch noch in den Kursen, die du gelernt hast, so gelehrt in Anführungszeichen wurde. Und dann macht das was mit einem Ja.

Lisa
Ja, das macht also es hat auf jeden Fall was mit mir gemacht, weil ich irgendwie so ja man ist da so eingenordet, würde ich jetzt mal sagen, weil man auch durch dieses Businessplan schreiben und Business Coaching da habe ich wirklich ich glaube zwei Sessions haben wir glaube ich gehabt zum Thema Zielperson und ich habe ganz ausführlich mir eine Zielperson erstellt mit Namen also die lebt für mich irgendwie gefühlt und das ist ein bisschen eine Frau. Und wer, Weil man das halt einfach so gelernt und beigebracht bekommen hat, dass man so gut es geht diese Person versteht, um eben ihr das Bestmögliche anbieten zu können. Und dann kam jetzt diese Anfrage, weil ich eben da drunter unter dieser Anfrage markiert wurde von zwei oder sogar drei meiner Kolleginnen, dass ich dafür geeignet wäre. Und dann schrieb er mich eben an vor ein paar Tagen und sagte dann Ja, du wurdest mir empfohlen. Wie sieht das bei dir aus? Zusammenarbeit Blog Dann haben wir das so ein bisschen besprochen. Das haben wir wahrscheinlich nächste Woche ein Erstgespräch. Und zuerst habe ich gedacht. Ja, aber Sohnemann.

SPEAKER: S3
Es geht ja.

Lisa
Jetzt halt jetzt nicht meine Miriam So, das ist so Miriam Also meine.

Sarah
Person heißt deine Persona.

SPEAKER: S3
Ja, ja.

Lisa
So ist halt der kurze braune Haare ist halt nicht meine lang lange blondhaarige Miriam.

SPEAKER: S3
Wie kann das jetzt sein?

Lisa
Wie passt das jetzt? Und da war es in mir erst mal so eine Katze hin. Das geht ja nicht. Und dann habe ich aber noch mal so einen halben Tag drüber nachgedacht. Warum eigentlich.

Sarah
Nicht?

SPEAKER: S3
Ja, warum genau?

Lisa
Was habe ich so gedacht? Ja, das ist ja eigentlich nur, weil du das so gelernt hast, dass man mit einer Zielperson arbeitet. Ja, was da eigentlich? Also wenn das jetzt passt vom Kunden und mit mir und mit der Umsetzungsgeschichte und Zeitraum und was er möchte und ob ich, Wenn ich das kann, wieso denn nicht? So und jetzt Und ich kann das.

Sarah
Miriam wird jetzt vielleicht einfach Michael oder Martin.

SPEAKER: S3
Ja hhhhhhhhhhhhhhhhhhh Und.

Lisa
Ja, ich werde das jetzt einfach da jetzt einfach dem offen gegenüberstehen und gucken was kommt.

Sarah
Weil gut.

Lisa
Sollte es nicht klappen, wird wahrscheinlich entweder so ein kleiner Horst was aber jetzt sagen Ja ich hab's doch gewusst, war ja nicht deine Zielperson. Aber ich versuche mal mit dem Horst irgendwie mich zu einigen. Verkopft?

Sarah
Absolut. Was ging den an? Weil ich glaube, das ist echt so ein Ding, was wir leider immer noch in dieser Bubble haben, dass wir glauben, wir müssen uns immer auf irgendwas orientieren. Das heißt also es darf nur weiblich, es darf nur Life Coaches und da im Fall oder wie auch immer. Ich glaube das ist es gar nicht, weil mit den Lösungen die du Anbieter sondern Dienstleistung die du hast gerade das Design und Onlinekurs Design und Management da sprichst du ja viel mehr Leute an und natürlich ich sage auch immer wieder ich spreche die Sprache von dem und dem Kunden und ich kann das sehr gut. Natürlich. Natürlich gefallen mir gewisse Dinge. Ich habe einen supertollen IT Kunden. Mir fällt das super einfach dem sein Content zu kreieren, weil ich einfach seine Sprache sprech. Ich verstehe ihn sofort, wenn er sagt Hey Cloud Digitalisierung und dies und jenes Und ich denke ja super, habe ich verstanden, gar kein Problem, setze ich um. Aber das heißt noch lange nicht, dass ich ein Kunde, der vielleicht. Ich hatte sehr lange ein Autohaus Kunden das ich nicht dem seine Sprache genauso sprechen kann. Warum denn nicht? Ja, es geht ja darum, was für Lösungen wir anbieten und ich glaube, das ist das Entscheidende. Und ja, was ich bei dir im Vorgespräch auch gehört habe Du bist so super neugierig auf alles, Das finde ich so genial Und ich glaube, das ist etwas, was wir uns Selbstständige immer wieder behalten muss. Nun, da ist es glaube ich echt egal, ob du gerade zwei Jahre selbstständig bist oder 20 Jahre Neugier auf das Business und Neugier auf die Branche und alles was wir tun. Ich glaube, das ist schon auch ein wertvoller Charakterzug, den man sich behalten muss. Oder wie siehst du das?

Lisa
Ja, auf jeden Fall. Also das das hilft einem glaube ich auch vieles leichter zu nehmen oder vieles leichter anzugehen. Weil man neugierig ist, weil man, wenn man es nicht wäre, dann würde. Also wenn ich. Wenn ich mir jetzt vorstelle, ich wäre nicht neugierig. Dann würden mir, glaube ich, gewisse Dinge total schwerfallen und da würde es mir schwerfallen, mich auf Dinge einzulassen. Aber ich.

SPEAKER: S3
Bin.

Lisa
Ich bin halt neugierig, aber das bin ich auch so, also auch im Privaten. Ich bin halt öffentlich geworden, bin aber neugierig und das hilft gut. Ja, es hilft mir auf jeden.

SPEAKER: S3
Fall gerade.

Sarah
Und sehr viel Schon gehört. Da steht bei dir dann jetzt auch demnächst wieder noch eine Weiterbildung an, das heißt du erweiterst ein Portfolio auch noch ein wenig. Erzähl mal was, was wirst du da machen?

Lisa
Ja, also ich werde ab September eine Grafikdesign Ausbildung machen beginnen. Das geht dann auch über mehrere Monate und da wird es dann eben darum gehen mein ganzes oder die, die diese ganzen Grafikgeschichten, die auch in den Onlinekurs noch wichtig sind, wie man die Dinge halt eben darstellt und wie man sie in dem Brand.

Sarah
Der sich äußert.

Lisa
Genau wie man die dann richtig umsetzt. Das ist, wie man das Ganze einfach aufbaut und gestaltet, um das eben so ansprechend zu machen, dass die Kunden meiner Kunden das gut finden. Und ich habe sowieso schon ein eigentlich ganz gutes Auge so für für Formen, Farben, Abstände usw aber ich wollte das halt gerne noch so ein bisschen auf eine professionellere Ebene bringen und ich glaube, da ist das eine ganz gute Geschichte, wenn ich das einfach noch mitmache.

Sarah
Ja total gut, weil nicht umsonst gibt es das Studium, das Designers und ich glaube, da dürfen wir auch immer ein bisschen mit einem gewissen Respekt darauf hinschauen und sagen ja, die haben das auch wirklich studiert und gelernt Und ich finde das total schön, wenn wir in einer runtergebrochenen Variante, dass ich da auch das Know how aneignen darf, weil das ist so genial von Design, Ich liebe es so sehr und deswegen habe ich auch am Anfang gesagt Kollegen, weil Design ist wirklich das beste was was so zu sagen, wenn man seine Kreativität total ausleben darf und dafür ins Volle gehen kann so schön. Das macht so unglaublich viel Spaß und ich glaube, das wird dir auch richtig viel Freude bringen, da bin ich schon überzeugt. Und weil.

SPEAKER: S3
Gut.

Sarah
Lisa, was ist denn so dein größter Motivator für deinen Alltag im Business?

Lisa
Mein größter Motivator Auf jeden Fall. Irgendwie meine Tochter also um ihr einfach eine gewisse Stabilität und Sicherheit auch für ihre Zukunft zu geben, dass ich einfach erfolgreich sein möchte. Und ich ich muss jetzt kein kein riesengroßes Millionenbusiness irgendwann führen. Das ist mir zu groß, das ist mir zu viel. Aber ich möchte einfach auch glücklich sein in meinem Job. Ich möchte glücklich sein mit dem, was ich tue und mich sicher fühlen. Und dafür, Dafür tue ich das, was ich gerade tue. Auch wenn es manchmal vom zeitlichen Kontingent sehr viel, sehr viel einnimmt. Gerade aber tut es einfach aus einem ganz anderen Warum? Als ich das Angestelltenverhältnis eben ausgeübt habe.

Sarah
Das wäre gut. Absolut. Aber was meinst du? Das ist wahrscheinlich, auch wenn du jetzt vielleicht mehr Zeit im Business aufbringen muss. Aber ich glaube, für deine Tochter ist vielleicht auch jetzt richtig schön, eine glückliche Mama zu haben, oder? Das ist, glaube ich, das Größte Und. Und man muss ja auch sagen, wenn man selber mit sich glücklich ist, ich glaube, dann kann man auch das total toll auf sein Kind übertragen, weil das ist mit einer inneren Zufriedenheit mit dem, was man tut und was man verwirklicht und eine Mission vielleicht verfolgt, kann man glaube ich auch das Größte und vielleicht auch ein klitzekleines Vorbild auch sein, wo Töchter dann auch mal gucken können und sagen Ach ja, total toll, wie Mama das gemacht hat. Und weil ich musste sagen ich kann dir aus meiner eigenen Erfahrung sprechen. Ich finde es faszinierend, dass meine Mama mit 72 jetzt noch mal anfängt Englisch zu lernen, weil sie es unbedingt möchte. Und ich glaube, das ist schon was, wo man sagt, das imponiert einem, wenn man auf solche Mamas gucken darf, die so Vorbilder sind. Und ich glaube das, da bist du da auch sehr weit vorne. Es ist doch voll schön. Ist das super? Lisa In meinem Podcast gibts immer eine Sache und zwar weil ich ja aus dem Online Business komme und super viel immer mit Hashtags zu tun habe. Ähm habe ich natürlich jetzt die große Frage Liebe Lisa, erzähl du doch mal von dir oder gerne auch im Namen deiner Kunden. Wie du dich mit drei Hashtags beschreiben würde, ist das gerne da Versagen. Ob das dein eigener Hashtag ist oder ob das deine Kunden über dich sagen würden. Und wir fangen jetzt direkt mal an mit Hashtag Nummer eins, der lautet.

Lisa
Motivation auf jeden Fall.

SPEAKER: S3
Hm.

Lisa
Also der das passt auf jeden Fall sehr gut. Das passt sowohl zu mir als auch zur Zusammenarbeit.

Sarah
Mit den Kunden in Spiegelung von deinen Kunden.

Lisa
Beide Ebenen dann.

Sarah
Super.

Lisa
Hashtag zwei Nummer zwei ist, ähm. Aber lass mich kurz überlegen. Kreativ auf jeden Fall. Also das. Ich auch. Manchmal habe ich das schon mit Kunden gehabt, dass sie sagen Och Mensch, ich weiß nicht, ich möchte gerne das und das und ich weiß nicht so richtig. Und dann habe ich halt oft eine Idee, wie man es wie man das erst mal jetzt machen kann. Wie fangen wir an, das umzusetzen und wie können wir das? Wir können was bauen, dass es irgendwie nach einem Ende rund wird Und ich habe das schon öfter gehört oder es wurde mir auch im Job vorher schon oft zurückgegeben, dass man das man sich immer darüber freut, dass ich halt irgendwie passende Ideen habe und nicht immer nur Ich bin irgendwie auch sehr strukturiert, aber trotzdem kann ich auch flexibel mal eine kreative Lösung finden. Sagen wir es mal so fein Gut.

Sarah
Okay, Hashtag Nummer drei.

Lisa
Familienmensch würde ich jetzt noch sagen. Ein gewagtes irgendwie, weil ach, was wäre ich dann ohne meine Familie? Na also, das ist so meine Tochter, mein Mann, das ist halt einfach Und auch noch die weitere Familie drumherum und die Freunde. Das ist mir halt schon auch wichtig, auch wenn es manchmal irgendwie Gefühl zu kurz kommt und man immer wir haben immer so viele Termine und wie soll ich dann noch. Dann wollte ich mich neulich mit einer Freundin zum Frühstücken verabreden. Dann haben wir halt irgendwie erst im August wieder Zeit, aber dann ist das eben so, aber.

Sarah
Dann ist es halt so, aber dann ist es Quality time, weil man sich dann wirklich.

Lisa
Dafür Zeit Und das ist mir es ist mir unfassbar wichtig, dass man einfach Zeit auch mit der Familie verbringen kann, auch wenn es manchmal wie gesagt ein bisschen kurz kommt. Aber es wird auch wieder anders werden und es ist mir auf jeden Fall sehr wichtig.

SPEAKER: S3
Super.

Sarah
Hey, sehr schön. Vielen Dank für diese super schön Hashtags und noch mal den Einblick auch kurz in einen privaten privaten Einblick von Dir und danke Lisa für deine Zeit und alle Zuhörer. Ich verlinke Lisa. Wer den nächsten Lauf starten möchte, wer Designimpulse haben möchte, wer beim Onlinekurs Thema sich beschäftigen möchte. Die Links sind unter dem Podcast. Ihr dürft euch gerne mit Lisa vernetzen und Lisa, vielen Dank für deine Zeit und habe noch einen wunderschönen Tag.

Lisa
Schönes wünsch ich dir auch.