Office Motivation Talk

Folge #24 - Heute im Talk mit Christina Albinus

September 27, 2023 Sarah Thullner Season 1 Episode 24
Office Motivation Talk
Folge #24 - Heute im Talk mit Christina Albinus
Show Notes Transcript

Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge vom Office Motivation Talk dem Business-Podcast mit Humor und Leichtigkeit.
Mein Name ist Sarah Thullner. Schön, dass du wieder eingeschaltet hast. 

Folge #24 - Heute im Talk mit Christina Albinus

#kreativ
#nerd
#marketingexpertin


Christina Albinus ist Marketing Expertin. Sie hilft Experten und Unternehmen mit der individuell passenden Strategie mehr Sichtbarkeit zu bekommen. Dabei verbindet Sie die Themen Online und Offline Marketing, wie keine andere.“

Hier kannst du dich mit Christina Albinus vernetzen: 

www.glaha-creatives.de
www.podcast-unverpixelt.de
https://www.glaha-creatives.de/ebook-podcast-sarah
https://www.instagram.com/glaha_creatives/

Schön, dass du meinem Podcast "Office Motivation Talk" hörst!

Du möchtest mehr über mich, Sarah Thullner, erfahren?
Dann schau doch auf meiner Homepage https://sarah-thullner.de/
Oder buche Dir doch direkt einen Termin mit mir https://calendly.com/sarah-thullner/30min

Sind wir schon vernetzt?
Instagram: https://www.instagram.com/sarah_thullner/
Facebook: https://www.facebook.com/sarahthullner.de
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sarah-thullner-4834399a/?originalSubdomain=de

Du möchtest eine Teil von diesem Podcast werden und eine Folge mit mir aufnehmen?
Dann buche Dir hier direkt einen Termin https://calendly.com/sarah-thullner/60min

Ich freue mich auf den Talk mit Dir,
Sarah Thullner

Office Motivation Talk! - Der Business-Podcast mit Humor & Leichtigkeit



Sarah
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom Office MotivationTalk, der im Podcast mit Humor und Leichtigkeit. Mein Name ist Sarah Thullner und ich freue mich sehr, dass du wieder eingeschalten hast zu einer neuen Folge. Heute mit einer wunderbaren Kollegin und ich wertschätze sie sehr, die liebe Christina, die sich direkt mal vorstellen darf. Hallo Christina.

Christina
Hallo Sarah, vielen herzlichen Dank für die Einladung hier in deinen Podcast. Ja, wir kennen uns jetzt glaube ich schon seit über ein Jahr. Anderthalb Jahre.

Sarah
Genau eineinhalb Jahre sind es.

Christina
Genau. Der Zusammenkunft weg ist typisch 21. Jahrhundert, würde ich sagen.

Sarah
Genau null.

Christina
Vielleicht mal kurz. Genau so haben wir das gemacht. Du hattest mich einfach angenetzwerk über LinkedIn und dann habe ich ein halbes Jahr vorher sogar noch Und irgendwie ein halbes Jahr später kam irgendein. Wie ich immer so schön sage Achtung Gedanken, Pups in meinen Kopf. Und dann dachte ich Ja, da war doch eine Wellington, die schreibst du mal an?

Sarah
Ja, ich fand damals dein Profil so spannend und habe gedacht, auch mit der möchte ich vernetzt sein und habe das dann auch einfach in die Tat umgesetzt. Ja.

Sarah
Genau.

Christina
Gesagt, getan.

Sarah
Genau. Aber Christina, erzähl mal unseren Zuhörern, was du nämlich tust. Warum war denn dein LinkedIn Profil für mich so spannend? Was stand da dann nämlich alles drauf? Was machst du denn? Alles.

Christina
Oh ja, so gesehen mache ich viel und nichts, wie ich immer so schön sage.

Sarah
Hahaha!

Sarah
Ich streiche das nichts. Ich kenne. Ich kenn deine Arbeit. Du streicht ganz, ganz fett. Mit rotem Stift Streiche ich das nichts?

Christina
Nein, ich mache ganz viel. Und zwar ist mein Job Marketing Management für kleine Unternehmen und Experten oder auch mittelständische Unternehmen. Das heißt, ich unterstütze Sie bei Ihren ganz marketingstrategischen Dingen und in der Umsetzung, berate, entwickle mit ihnen von den einfachsten Dingen wie Da muss ein Logo, Relaunch oder ein neues Logo her oder was auch immer. Flyer, Postkarten, Visitenkarten also wirklich so Basics. Aber auch hin, hoch in die Entwicklung von Webseiten. Was braucht man? Wie soll sie aussehen? Welche Tools sollten drinne sein Oder brauchen wir ein Emailpanel? Also da wirklich das ganze Portfolio auch. Messeplanung ist so ein Standardthema, was bei mir immer wieder mit aufploppt.

Sarah
Marketing ganzheitlich Ja, absolut Überbegriff Marketing Und was ich so super spannend finde ist nämlich deine Herkunft. Woher nämlich deine Basis von dem ganzen Wissen kommt. Es ist ja wirklich nur die Basis, weil das ja noch 1000 andere Wege danach dann gekommen, die echt faszinierend sind. Aber erzähl mal von der Basis was? Was bist du denn gelernte? Punkt, Punkt, Punkt.

Sarah
Aha.

Christina
Also gelernt habe ich ursprünglich tatsächlich mal ganz am Anfang gestaltungstechnischer Assistentin mit Fachrichtung Grafik. Stopp!

Sarah
Das erkläre, wer es nicht kennt. Was ist das.

Christina
Genau? Das ist die schulische Ausbildung zum Mediengestalter quasi. Ich stamme aus den 80er Jahren, also gebürtig Mitte der 80er und Anfang der 2000. Aber tatsächlich das Problem in Deutschland, dass es fast keine Ausbildungsplätze gab. Das ist heute tatsächlich sehr, sehr anders.

Sarah
Ja, absolut, absolut.

Christina
Und ich hatte mich nach meinem Abi allerdings erst mal für ein Studium entschieden und habe Medieninformatik studiert, weil ich keinen Bock hatte auf den Bewerbungsprozess für ein Designstudium, weil mir das einfach zu blöd war.

Sarah
Ganz kurz für die, die nicht wissen, was es damit auf sich hat Es ist unglaublich umfangreich, sich da nämlich zu bewerben. Es hat damit auf sich, dass du wirklich ein Bewerbungsprozess durchgehen musst. Du musst eine Mappe mit erstellen und da kannst du entweder ins volle lang oder genau ins Gegenteil. Der man einfach nicht weiß, wie das Ganze wirklich angenommen wird. Da kann man echt absolut ins Leere arbeiten. Ich habe das jetzt erst mit Jonas, falls er die Folge gehört habe mit Jonas erlebt, wie anstrengend das sein kann. Und Christina ich kann es total nachvollziehen, dass du da keine Lust drauf hattest. Erzähl weiter.

Christina
Ja, also Medieninformatik ist es dann geworden. Ich komme gebürtig aus Dresden, bin dann später im Raum Leipzig aufgewachsen, bin ins weit entfernte Frankfurt am Main gezogen, mit blutjung, 18, einem Koffer voll, wo ein Teller und Messer, Gabel, Löffel drin waren. Weil tatsächlich erst eine Woche später meine Eltern mit meinen Möbeln und restlichen Sachen kamen, weil wir es anders nicht organisieren konnten.

Sarah
Lässt sich auch mit leben, oder?

Christina
Ja, ja, das war alles.

Sarah
Mal kurz.

Christina
Genau. Und ich hab dann festgestellt, dass das Studium total cool ist, mir ganz, ganz viel Spaß bereitet hat, ich aber tatsächlich Programmieren überhaupt nicht kann, weil diese Logik, die dahinter steckte, das war einfach nicht meins. Wir hatten aber auch einen sehr, sehr hohen Gestaltungspart drin, weil die Medieninformatik damals muss ich fast sagen es ist tatsächlich schon fast über 20 Jahre her. Ähm, war der Schlüssel oder sollte die Schnittstelle zwischen dem klassischen Informatiker und dem Grafikdesigner sein? Heute ist das völlig anders, aber wir wissen alle, wie sich da auch die Medienlandschaft weiterentwickelt hat. Und deswegen hatten wir sowohl klassische Programmierer und informatische Teile als auch gestalterische Teile. Ja und daraus hab ich dann gesagt so ne, passt nicht, Wie ich immer so schön sage Ich habe erfolgreich abgebrochen, weil ich mir in den zwei Jahren, die studiert habe, kein Stück dümmer geworden, sondern natürlich auch klüger.

Sarah
Und so schön formuliert ja.

Christina
Und habe mich dann entschieden, klar in eine Ausbildung zu gehen und dann für eine schulische Ausbildung, weil ich halt mir den Gestaltungspart machen wollte, weil eine normale klassische Ausbildung auch nicht zu kriegen war. Tatsächlich, es war tatsächlich unglaublich schwer eine zu finden Und ja, bin dann zurück nach Leipzig, habe dort meine schulische Ausbildung zwei Jahre lang gemacht, wo es sehr sehr viel kreative Themen ausprobieren durfte und bin danach ins Berufsleben gestolpert.

Sarah
Gestolpert, gestolpert.

Sarah
Okay, erzähl warum gestolpert.

Christina
Mein Einstieg war gar nicht so klassisch, denn ich durfte in einem ganz, ganz, ganz großen Konzern zu dem Zeitpunkt der größte Medienkonzern der Welt, der in Deutschland auch ursprünglich herkommt, nach einem halben Jahr wieder gehen.

Sarah
Oh.

Sarah
Genau deswegen zählen wir Stolpert.

Christina
Ja, wir hatten. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere ältere Zuhörer daran. 2008 2009 Eine große Weltwirtschaftskrise in Deutschland, vor allem bekannt durch die Automotive Krise mit der Abwrackprämie usw Vielleicht erinnert sich da einige noch was.

Sarah
Da läuft gerade ganz viele Alarmglocken hoch.

Sarah
Oh mein Gott.

Sarah
Lass es! Rede nicht.

Sarah
Weiter.

Christina
Genau über die Aktienkurse sprechen wir besser nicht.

Sarah
Nein, nein, nein, nein, nein. Denn dann wird die Folge hier nie enden. Das kriegen wir nicht hin.

Sarah
Genau.

Christina
Und somit dürfte ich nach einem halben Jahr da wieder gehen. Sehr schade. Ich wäre dort gerne geblieben, weil auch ein cooler Job. Cooler Bereich. Ich habe tatsächlich dummerweise direkt für den Automotive Bereich gearbeitet.

Sarah
Okay, es ist alles gesagt. Hm verständlich.

Christina
Und hab dann ja 2009 direkt. Also ich hatte auch Glück, dass es am Anfang der Krise alles passiert ist und ich mir so relativ schnell neuen Job gefunden habe. Ich war nur einen Monat zu Hause und bin dann in den Designbereich eines Merchandiseherstellers eingestiegen.

Sarah
Genial.

Christina
Ja, tatsächlich. Da war Kindergarten pur im positiven Sinne. Wir haben Produkte von Disney produziert und designt, also mit Micky Maus. Damals bei Hannah Montana ganz groß mein halbes Büro mit Hannah Montana Postern auf der einen Seite beklpflastert.

Sarah
Und auf der anderen Seite Disney, oder wie?

Christina
Nein, tatsächlich nicht. Wir hatten später noch die Lizenz für die Wrestler bekommen. Also wer? Mein Büro hat.

Sarah
Vielleicht Kontrast bekommen. Okay, also.

Sarah
Du hast im Prinzip alle Zielgruppen die so da sind damit eigentlich schon getroffen. Von der absoluten weiblichen Persönlichkeit bis hin zum absoluten Vollblutmann. Ist ja alles in deinem in deinem Büro willkommen gewesen.

Christina
Ja, tatsächlich. Ich habe auch oft tatsächlich viel mehr die Jungslinien gemacht als die Mädchenlinien. Das haben meine Kolleginnen sehr viel gemacht, weil ich die Jungs Linien auch sehr mochte. Ich persönlich habe auch teilweise die Serien gesehen, so Benten, weil es das noch irgendjemand kennt, war so einer meiner Favourites. Ich durfte auch exklusive Lines für Snoopy und Co Design, also war schon eine sehr sehr coole Zeit war aber weil es halt der Fashion Bereich ist, weil wir auch viel Fashion gemacht haben. Ehrlich gesagt ein knallhartes Geschäft. Und wenn irgendjemand mal der Teufel trägt Prada gesehen hat ein wunderbarer Film, den ich jeden ans Herz lege. Darf ich verraten, dass das, was in diesen Film gespielt wird. Sofern das jetzt der Wahrheit entspricht. Ja.

Sarah
Hmm Hmm. Okay. Also an dieser Stelle ein Filmtipp von Christina. Der Teufel trägt Prada. Schau ihn dir an und du verstehst sie genau.

Christina
Die Arbeitszeiten sind waren teilweise echt nicht spaßig. Es ist einfach so klar man man hat halt viel mitbekommen. Es waren auch interessante Themen dahinter, weil wir halt logischerweise weil wir viel für die Discounter in Deutschland gearbeitet haben. Alle großen Discounter, die euch jetzt irgendwo einfallen, da lagen oder liegen bis heute teilweise die Produkte und somit wurde viel auch in Asien produziert. Was für uns auch immer interessant und spannend war, wie die Produktionsstätten dort aussehen. Meistens sind die Kollegen rübergeflogen und haben uns dann Bilder mitgebracht und Infos mitgebracht. Also da kommt man dann doch noch mal eine ganz andere Welt und stellt dann auch fest, weswegen man vielleicht irgendwann sich denkt Ach du Calvin Klein Na ja, muss nicht kaufen, wird in der gleichen Fabrik produziert wie sämtliche Billigläden, die euch irgendwie noch einfallen lassen könnt.

Sarah
Spannend, oder? Da kriegt man dann kriegt man auch mal einen ganz anderen Markenwert, finde ich das glaube ich echter. Dann nimmt Marke noch mal wirklich einen ganz anderen Stellenwert für einen ein Und wie du sagst hat sehr wohl dein Leben auch sogar verändert haben in der Wahrnehmung nur zum Bezug auf Klamotten und zum Einkauf wie wie du dich kleidest. Voll spannend, oder?

Christina
Ja ich meine ich muss jetzt die Groß Marken ein bisschen in Schutz nehmen. Sie benutzen ganz andere Stoffe, also viel viel hochwertigere Stoffe und aufwändigere Schnitte, aufwändigere Drucker etc. Aber trotzdem ist es jedes Mal, wenn ich irgendwie ein Markenprodukt in der Hand habe. Im Textilbereich denke ich mir so pur, da weiß ich xProzent gehen an Marke xProzent gehen dahin, xProzent gehen dahin, weil wir natürlich auch die Einkaufspreise zu dem Zeitpunkt kannten und dann sieht man die Klamottenwelt anders. Und ja, ich gestehe, ich habe auch bei Primark gekauft und habe festgestellt, es ist gar nicht schlechter, weil ich halt weiß warum, wieso, weshalb die Preise so sind wie sie sind Und ja.

Sarah
Total interessant. Also ich finde, dass ich, wenn ich es gerade jetzt noch mal ein ganz, ganz spannender Ansichtspunkt von dem Ganzen und das sieht man mal wieder was Werbung und was Marketing machen kann und wie das einen dann doch wieder prägen kann. Wie ist es denn dann da weitergegangen auf deinem Weg? Wie? Wie hat sich das so weiter entwickelt? Was kam dann?

Christina
Ja, wer mich kennt, der weiß mir wird an bestimmten Stellen im positiven Sinne schnell langweilig. Und ich habe mir gedacht okay, du hast zwar eine wunderbare Ausbildung als Gestaltungsassistentin, aber ich wollte weiter. Hat dann gedacht okay, gehe ich doch noch mal an die Uni und studiere Design. Aber da war ja immer noch dieses Wappenthema, auf das ich immer noch.

Sarah
Keine Lust hatte.

Sarah
Ja, kann ich nachvollziehen.

Christina
Genau. Leiter gab es damals, muss man wirklich sagen. Das war so 2010, wo dieser Gedanke bei mir aufkam, 2010 2011. Leider gab es damals noch nicht die Möglichkeit, Marketing als eigenständigen Studiengang zu studieren, Denn Marketing war früher oder ich glaube bis vor 567 Jahren.

Sarah
Ja ich glaube auch vor acht acht Jahre.

Christina
Ja genau so lange ist es noch gar nicht ein Teil der BWL. Ich hätte also BWL studieren müssen und dann im Hauptstudium mich entscheiden müssen zu dem Fachbereich Marketing. Und das war echt ein Punkt, der mich immer ein bisschen abgeschreckt hat.

Sarah
Kann ich nachvollziehen.

Christina
Also fiel mir eine neue Möglichkeit vor die Füße, die tatsächlich gar nicht mehr so viele aus meinem Fachbereich gehen. Denn ich darf behaupten, ich habe ein echt Nein, ich darf es nicht mal behaupten. Es ist tatsächlich so Ich habe einen echten Meisterbrief an der Wand hängen, denn ich habe ganz einfach einen Meister Ausbildung gemacht zur Schriftsetzer Meisterin Print und Digital und zusätzlich noch die Medienfachwirtin.

Sarah
Stop!

Sarah
Wahnsinn! Wahnsinn! Wahnsinn! Wahnsinn! Wahnsinn! Das ist der absolute Knaller. Das muss man sich echt erst mal auf der Zunge zergehen lassen. Und ich finde das. Ich finde es total faszinierend, dass du dann noch einen Meister gemacht hast. Also wie spannend, wie hat, wie hat dich das noch geprägt? Dann ging es, da ging da noch mal eine ganz andere Türe auf oder was war da dein größtes Learning?

Christina
Tatsächlich ist da eine Tür aufgegangen, die ich schon im Textildesign sehr spannend fand, nämlich den technischen Druckbereich. Und Meister beschäftigt man sich wahnsinnig viel mit Druck. Zumal wir den ganz, ganz hohen Luxus hatten, weil wir so wenig waren, dass unsere Klasse zusammengelegt wurde mit den Druckermeistern. Das heißt, wir waren sowohl die Schriftsetzer, also die, die das Schöne. Kreieren und die die es hinten raus produzieren haben auch Job changing gemacht, also auch die Rollen getauscht. Ja, ich habe auch schon mal einer Druckmaschine mit gestanden und gedruckt und habe damit meine Liebe hin in dem Print entdeckt. Weil und das predige ich meinen Kunden bis heute. Bitte bitte macht doch viel viel mehr da draußen. Es gibt so unglaublich fantastische Möglichkeiten. Ja, ich weiß, es ist etwas teurer, aber der Effekt und die Langzeitwirkung, die dann bei euren Kunden hängen bleibt, die könnt ihr euch gar nicht ausmalen. Denn Print hat Fähigkeiten, die wird online niemals bekommen Und diese Fähigkeit nennt sich Haptik, eventuell sogar die olfaktorischen als die Geruchssinn anzuregen und haptische Sinne und Geruchssinn anzusprechen sind halt mit die stärksten Merksinne, die wir Menschen haben Und damit könnten wir Markenprägungen machen. Das glaubt ihr gar nicht.

Sarah
Oha.

Sarah
Ich glaube du hast gerade so viel angeteasert, dass der ein oder andere gerade überlegt okay, was, was mach ich jetzt? Was könnte ich jetzt umsetzen? Na keine Sorge, Ihr könnt auch gerne Christina direkt kontaktieren. Die sprudelt vor Ideen, wie ihr merkt, das ist gar kein Problem. Ich verlinke alles. Direkter Kontakt zu Christina Das ist gar kein Problem. Die hat so viele Ideen, egal für welche Branche. Ähm, ich ich darf da selber durfte selber schon ins Vergnügen kommen, wie schnell es da sprudelt und was da für Rezepte herauskommen aus der Christina. Echt faszinierend. Und auch ich durfte da nämlich von dir auch noch mal einiges lernen, was man da wirklich umsetzen kann und was leider in Vergessenheit geraten ist und wo du wirklich dafür pochst. Bitte greift das auf, schaut noch mal, das hat so eine unglaubliche Wirkung und wir beide sind uns auch da super einig, dass wir gesagt haben gerade so Postkarten werden auch total unterschätzt, was die für eine unglaubliche Wirkung haben. Weil wir haben ja schon oft gesagt, so jeder hängt doch irgendwann mal eine Postkarte, die er geil findet an den Kühlschrank oder an die Pinnwand Und dann hast du den Reminder permanent vor Augen Warum nicht machen? Warum nicht machen oder Christina Das haben wir uns schon so oft gefragt Warum nicht machen? Also tatsächlich spannend, weil spannend der Bereich. Aber da kommen wir jetzt direkt ja sag sagst.

Christina
Jetzt noch Erinnerung zu der Postkarte. Die Postkarte bleibt hängen und die Email verschwindet im Briefkasten im Postfach.

Sarah
Ja, oder wirklich ganz schlimm. Vielleicht sogar direkt im Papierkorb und nie mehr gesehen, Nie mehr angefasst und nie mehr registriert. Absolut, absolut. Deswegen sind wir beide ja auch totale Fans von wirklich noch der Tatsache Visitenkarten auszuteilen, weil man einfach sagt Ja, die kann man, die kann man auch gut wieder rausholen. Und da darf ich dein größtes Können mit Visitenkarten raushauen. Christina Darf ich? Darf ich das?

Christina
Bitte, bitte!

Sarah
Es ist so geil. Ich finde es so toll. Ich brauche Christina nicht nach Namen fragen, es um irgendjemand geht. Christina kennt Logos der Personen und die Farben. Es ist wirklich so cool. Da kommt er. Warte mal, warte. Die hat ein gelbes Logo und es ist ein weißer Schrift und, äh. Und ich denke faszinierend. Christina ist so ein visueller Mensch. Namen fällt dir nicht sofort ein, aber sie weiß sofort, nach welcher Visitenkarte sie greifen muss. Die ist gelb und die hat eine weiße Schrift. Und da ist noch das und das drauf. Ich finde es so faszinierend. Das hat mich am Anfang so beeindruckt, wo du wirklich gesagt hast habe einen Stempel, warte, ich zieh die kurz raus und denk Wahnsinn, voll geil, Das ist echt. Also wirklich, da erlebst du deinen Beruf komplett, dass du dich schon von Anfang an echt erkennen und in der Zusammenarbeit von uns beiden auch wirklich ganz, ganz arg wahrnehmen, wie sehr du deinen Beruf auch liebst. Und da möchte ich auch direkt dazu mal übergehen, dass ich nämlich auch mal an der Stelle Danke sagen darf. Denn, liebe Christina, du bist mitunter die Inspiration für diesen Podcast hier, denn dank dir durfte ich letztes Jahr nämlich in deinem genialen Podcast unverpixelt auch Interviewpartnerin sein und fand das so genial und hab gedacht ah ja, das Medium ist schon was. Die hat man schon eine Weile damit beschäftigt, aber habe mich immer nicht so ganz getraut und dann durfte ich Gast bei dir sein und hab gedacht ja total, ich liebe es, Ich finde es voll genial. Ich möchte auch und danke dafür. Christina Du hast mir damit so viel Inspiration gegeben und auch ganz ganz viele Tipps an die Hand gegeben, wie man damit umgehen kann und was so wichtig ist. Weil du darfst jetzt schon auch sage und schreibe wie viele Folgen zurückgreifen. Das sind glaube ich 73 Folgen, wo wir jetzt sind oder 74 Folgen. Es ist der Wahnsinn und auf somit knapp drei Jahre Podcasterin Erfahrungen auch zurückgreifen. Genial, oder?

Christina
Ja, tatsächlich. So ist es. Und mir ging es tatsächlich am Anfang ähnlich wie dir. Ich hatte 2017 kurz nach meiner Gründung tatsächlich durch einen Vortrag auch schon die Idee im Podcast zu machen. Aber so der innere Schweinehund wollte noch nicht so ganz und traut es sich nicht so und das Konzept war auch zwar irgendwie geschrieben, aber es fühlte sich nicht richtig an, wie das so ist. Wir sollen ja mal das Gefühl gehen und fragen Passt das zu uns? Und es hat dann tatsächlich noch mal drei Jahre gedauert und wirklich Corona gebraucht. Also ich darf behaupten, dass Corona ein Katalysator dafür war, weil Ruhe und Zeit eingekehrt ist. Wie in vielen Branchen war da auch sehr viel Ruhe entstanden und man denkt sich so.

Sarah
Ab.

Christina
Jetzt sitze ich hier und wie ich sagte, mir wird schnell langweilig. Was kann ich also jetzt tun?

Sarah
Hm hm.

Christina
Und ich erinnerte mich an so ein altes Konzept, was da irgendwo im Schubfach herumlag und habe das wieder rausgekramt und habe dann vor gut drei Jahren tatsächlich auch irgendwie Anfang Mitte Juli vor drei Jahren mit meinem Podcast gestartet. Genau.

Sarah
Total genial. Und ich. Also ich finde es immer noch super super schön, da jedes jede Woche zu hören wer ist Gast? Weil ich Ich bin ja der Insider ich weiß es dann und dann bin ich da den Zuhörern von deinem Podcast und vom Pixel ein wenig voraus und darf dann immer schon wissen Und dann weiß ich schon um welches Thema geht Und alle zwei Wochen kommt er freitags raus und darf dann mit voller mit voller Überzeugung schön zuhören und mitfiebern, was da so alles an Mehrwert rausgehauen wird. Und es hat mich unglaublich inspiriert. Und wie gesagt, an dieser Stelle ein großes Danke an Dich und ich werde auch alles verlinken, wenn ihr Christian als Podcast natürlich auch rein hauen müsst. Ja, ihr müsst das kein wollen, das ist ein Müssen. Unverpixelt ist verlinkt und an dieser Stelle auch direkt mal ein Aufruf wenn ihr Gast sein wollt. Kristina ist auch total offen für jeden der einfach was zu erzählen hat aus dem Unternehmertum. Weil dein Titel ist nämlich Sag ihn selber wie dein Titel ist.

Christina
Genau und verpixelt. Der Talk für Unternehmer also er richtet sich an Unternehmer und ist von Unternehmern gemacht. Also ich habe tatsächlich nur Selbstständige und Unternehmer bei mir zu Gast. Hin und wieder einzelne einzelne Ausnahmen Angestellte, aber dann oft ein sehr führender Position. Und ich wollte halt einfach tatsächlich da auf Augenhöhe kommunizieren, weil Unternehmer über ihr Unternehmen ganz anders reden und berichten und über die Problematiken oder Entwicklungen und Schritte, die sie tun, als tatsächlich angestellt. Das ist tatsächlich so, weil sie ganz anders drinstecken und deswegen ist es irgendwie ein ein Podcast von und für Unternehmer Selbstständige Spannend.

Sarah
Total spannend und jeder hat so seinen eigenen Mehrwert zu erzählen und auch seine eigene Geschichte. Super interessant. Also ihr müsst einschalten Und was ich da jetzt auch noch gleich mal rausgeben will ist nämlich, dass ich total schön finde, dass du dich da auch ein bisschen darauf spezialisiert hast. Das heißt, du hast sogar ein tolles 0 € Produkt auf deiner Webseite. Falls jemand gerade auch mit dem Gedanken spielt, so wie ich es dann letztes Jahr habe, auch mit einem Podcast zu starten, bist du da Hilfestellung für andere und hast dann 0 € Produkt da generiert wo man auch Inspirationen von dir bekommt wie es ist ein Podcast zu machen und auch Podcast Gast zu sein, weil das kriegen wir nämlich die Brücke hin. Es ist ein unglaublicher Marketingwert weil Podcast kann einfach dein dein Unternehmen und auch dein Marketing auf eine ganz einfache Art pushen Und ich glaube da gehen wir mal direkt drauf ein, weil wir haben das unter. Also ich glaube das unterschätzen immer noch viele oder wie siehst du das, Christina? Viele unterschätzen was Podcast mit dem Marketing machen kann.

Christina
Und tatsächlich Podcast ist ein ganz ganz spannendes Medium, weil Podcast im Gegensatz zu Text, also egal in welcher Form, ob jetzt Blog, Blog oder Blog.

Sarah
Blog oder Blog.

Christina
Blog oder Buch oder auch die Medium Video ist Podcast ein sogenanntes Nebenbeimedium. Ich kann einem Audiobeitrag folgen und andere Dinge nebenbei tun. Der eine oder andere kennt das vielleicht Radio hören im Auto oder Podcastfolge hören im Auto während vor allem längerer Strecken oder Fahrzeiten im Zug ich mache das tatsächlich geht, ist es inzwischen bei mir in der Morgenroutine drinne. Also wenn ich morgens aufstehe beim Zähneputzen läuft der erste Podcast bei mir. Cool, das was tatsächlich.

Sarah
Morgens.

Christina
Beim Zähneputzen läuft schon der erste Podcast bei mir, je nachdem was dann danach kommt läuft schon meistens. Der zweite dann meistens die längeren. Zum Beispiel auch deine und aber die, die gerade. Genau. Oder die, die halt gerade rauskommen in meiner Liste auftauchen. Ich habe auch Podcastfolgen. Ich weiß, sie sind sehr lang und inhaltlich sehr intensiv. Die spare ich mir dann gerne auf für längere Sachen. Wenn ich Rasenmäher höre ich Podcast. Wenn ich welche aufhängt höre ich Podcasts, wenn ich Hausputz dann höre ich Podcast. Ich bin so ein Mensch, der tatsächlich dieses Hören in allen möglichen Parts seines Alltags angefangen hat einzubauen. Wenn mir gerade danach ist natürlich. Morgenroutine ist aber gesetzt. Und das ist halt das Besondere. Hat aber auch leider den klitzekleinen Nachteil, dass die Reaktionsrate der Zuhörer dadurch in der Regel um ein Vielfaches geringer ist. Aus meiner eigenen Podcastkarriere, wenn ich es mal so sagen da.

Sarah
Darf man so sagen.

Christina
Ist es tatsächlich ganz witzig festzustellen, dass wenn man andere Menschen irgendwo trifft, die einen kennen, einen dann sagen Ach Mensch, du, ich hab neulich deinen Podcast gehört und dann der nächste Oh ja, ich hab neulich deine Folge, ich hab die Folge mal gehört Nächste Ach wie du hörst den auch. Und das ist dann tatsächlich manchmal ganz witzig und schön mal mitzubekommen Wer wird denn diesen Podcast überhaupt? Gute Podcastcommunities gibt's natürlich, die sind super aktiv. Das sind aber oftmals tatsächlich die etwas größeren und die auch eher sagen wir mal Themen haben, die etwas mehr triggern oder etwas provokativer meistens sind oder wo dann sich auch glaube ich entsprechende Persönlichkeiten draus entwickeln. Dann wird auch entsprechend die Interaktionsrate höher. Aber Podcasts kann ich auch nutzen, wenn ich zum Beispiel in Unternehmen im B2B Segment bin um zu sagen ich packe da Schulungselemente für meine Mitarbeiter oder für meine Kunden drauf. Ich kann das als Inhouse Informationstool nutzen. Vielleicht lässt sich der eine oder andere noch an das Werksradio von früher.

Sarah
Oder.

Christina
Das Schulradio.

Sarah
Oder das Schulradio ja zeigen. Ja, wo informiert wurde. Der Schulbeirat trifft sich um 10:00 in der Aula. Bitte alle. Ja, ja, ja, natürlich. Natürlich. Ja, stimmt. Wir haben eigentlich schon viele Berührungspunkte immer schon gehabt, aber haben es glaube ich nie wahrgenommen, es unter der Betitelung Podcast auch zu wahr zu nehmen. Auch vielleicht damit in die Kommunikation zu gehen. Ich glaube uns ist da, wie du es jetzt gerade so schöne Beispiele gebracht hast, echt nicht so ganz klar, dass das eigentlich auch schon Podcast ist und war. Und ja und das unterschätzen sehr viele, dass man da einfach so viel mit kommunizieren kann, weil. Nehmen wir mal das Beispiel mit wirklich den Arbeitswegen. Das heißt da haben Du kannst wirklich Onboarding mit einem Mitarbeiter total über Podcast generieren, das heißt der Chef holt denjenigen ab und sagt Herzlich willkommen, lieber Michael, schön, dass du jetzt im Team bist. Das und das sind die wichtigsten Informationen Bla bla bla bla bla. Und auch total geniale Idee. Ja, also ja, echt spannend. Und was haben wir gemerkt? Was auch echt krass ist, ist diese SEO Reichweite. Wenn du wirklich den Text mit raushau erste Und dann sozusagen das Transkript, das aus dem gesprochenen Wort entsteht, hast du auch da einen absoluten SEO Mehrwert auf deiner Homepage oder auf deinem Blog oder wo auch immer du es halt rauf stellst? Total genial, oder?

Christina
Ja, tatsächlich. Also Podcast bietet sehr sehr sehr sehr sehr viele Möglichkeiten wie du sagtest. Durch das Thema Transkript kann man das halt wie ein Blog oder erweiterte Service Dienstleistungen rings um den Podcast anbieten. Weil es gibt ja doch Leute die sagen ich bin nicht der auditive Typ, ich bin doch mehr der Lesetyp. Also es kommt ja noch dazu welcher Konsumtyp bin ich? Eher der visuelle, der das Video macht. Eher der auditive, der sehr viel hört, wobei oft visuell und auditive sehr eng beieinander sind. Oder bin ich doch eher der Leser? Die klassischen Leseratten, die werden eher zum Buch greifen oder zum Block greifen, ihn lesen als sich einen Podcast anhören. Und das Schöne ist gerade heutzutage auch durch KI haben wir es inzwischen relativ leicht Transkripte zu erstellen. Also es war ein bisschen komplizierter und inzwischen KI sei Dank darf man da wirklich sagen ist es echt einfach gute Transkripte zu erstellen, die gar nicht mehr viel Korrektur bedürfen?

Sarah
Ja, total spannend, total spannend. Gehen wir aber mal noch einen Schritt weiter. Ich glaube, wir haben jetzt viele inspiriert zum Thema Podcast Und wie gesagt, ich verlinke alles von Christina auch ihr wunderbares 0 € Produkt zum Thema Podcast und könnt ihr euch. Anschauen. Weil Kristina hat nämlich gerade ein ganz, ganz entscheidendes Wort kurz genannt die KI. Und ich möchte da noch einen Schritt weitergehen. KI Blaupausen und Marketing ist so ein Ding, wo man miteinander reinspielt. Da haben wir uns schon immer wieder ausgetauscht und. Kristina sag mal deine Meinung zu dieser ganzen Thematik, weil ich finde auch das super spannend, was du da zu sagen hast.

Christina
Ja, wie viel Zeit haben wir noch?

Sarah
Du siehst, der Zuhörer kann auch abschalten, wenn er nicht mehr möchte. Aber ich glaube es ist so spannend von dem her. Ich glaube wir wir wir teasern hier gerade schon einiges an, also erzähl, Erzähl.

Christina
Also, ähm. KI ist natürlich jetzt, wie es so gut, so schön sagt, immer der neue heiße Scheiß auf dem Markt. Seit einem halben Jahr dürfen wir uns tatsächlich endlich im Endkundenbereich damit auch auseinandersetzen. Tatsächlich muss man ein bisschen weiter vorne ansetzen. Das Marketing in den letzten Jahrzehnten tatsächlich im letzten Jahrzehnt besonders extrem komplex geworden, ist, seitdem tatsächlich das Thema der Social Media Kanäle auch monetär umgenutzt werden kann. Weil das fing auch tatsächlich erst so in den 2010 er Jahren an, dass da Monetarisierung auf den Social Media Kanälen möglich wurde. Und mit dieser Möglichkeit ging es halt los, dass Unternehmen erst recht ganz stark sich auf diesen Kanälen tummelten. Dazu kam dann die Entwicklung des Smartphones, was auch ungefähr zur gleichen Zeit oder kurz davor stattfand. Und diese zwei technischen und medialen Entwicklungen machen heute Marketing für viele Unternehmen unglaublich komplex. Das heißt, wir haben nicht mehr nur die klassischen Medien, wie wir sie von früher kennen. Zeitungen, Zeitschriften oder Broschüren, Flyer, vielleicht noch eine Website hatten ja auch damals schon viele, sondern das.

Sarah
Kam jetzt Geld gekostet.

Sarah
Hat.

Christina
Genau dann kam jetzt noch dazu das Thema der Social Media Kanäle. Das überfrachtet unglaublich viele Unternehmen, vor allem Bestandsunternehmen, weil sie sagen Okay, wie sollen wir das alles noch stemmen? Einfach die Komplexität, die dahinter steckt. Und da darf man jetzt tatsächlich KI als für mich große Chance sehen, die da aufgemacht wird, auch im Marketingsegment die Leute Achtung zu unterstützen. KI wird uns und das ist glaube.

Sarah
Ich das wo.

Christina
Viele Angst vor haben, wo ich sage ja wir dürfen damit vorsichtig sein. Ich vergleiche da gerne sehr radikal die Aussage Ich glaube Oppenheimer war es, der auch gerade im Kino läuft. Er sagte es kommt drauf an, wen man diese Bombe in die Hand gibt oder? Oder Einstein war es glaube ich. Es kommt drauf an, für wen man diese Technologie des Atoms in die Hand gibt. Nutzt es für was Gutes oder was schlechtes. Wir kennen die AKWs, die eigentlich was gutes sind, die Strom produzieren und wir kennen die schlechte Seite. Und genau das gleiche ist beim KI Thema auch Wie setze ich es ein und wie nutze ich es? Nutze ich es im positiven Sinne in dem ich sage es ist eine Unterstützung KI aktuell wie sie jetzt funktioniert hat eine Assistenten Funktion. Ja, jeden Text den ich da draußen kenne hat gerade irgendwie Panik, dass sein Job wegfällt. Ich sage nein, das ist absoluter Bullshit, weil die Jobs fallen nicht weg. Wir haben nur den riesengroßen Luxus, vor allem gerade auf dem deutschen Markt einen Fachkräftemangel weit gezielt einzusetzen, um unsere Mitarbeiter von wie ich immer sage Nonsensarbeit zu entlasten. Arbeit, die wir automatisieren und durch Digitalisierung vor allem automatisieren können, sodass sie sich mit Kernkompetenzen und Fachthemen um die Themen kümmern. Das heißt Jobs fallen nicht weg, zumindest bei den guten Arbeitgebern. Sie sollten darauf achten, dass die Jobs nicht gestrichen werden, sondern sie diese Kompetenzen im Haus behalten und umlegen. Ja, das ist der große Trick hinter der Nutzung von KI. Und genauso mache ich es im Alltag auch schon. Ja, ich nutze schon KI, fange an auszuprobieren und zu testen, weil das ist tatsächlich auch für uns ein Learning. Wie funktionieren diese Dinger jetzt? Was kommt da raus? Das muss ich reingeben und das ist egal, ob ich über Text, KI oder Bild KI spreche. Das ist viel ausprobieren und lernen und dann zu schauen wo kann es mir Themen abnehmen, die ich sonst mühselig von Hand gemacht habe? Und wenn wir mit diesem Gedanken an das Thema rangehen das ist ähnlicher Gedanke wie Digitalisierung. Nur der ist nächste, das nächste Level zur Digitalisierung. Wenn wir damit herangehen, sagen Hey Leute, nein, das ist nicht bös, das sind keine Jobs, sondern seht bitte die Chancen da drinne. So das was ich immer so traurig finde Der Deutsche neigt dazu nicht die Chancen darin zu erkennen. Hi, ich habe die Möglichkeit eine bestimmte Themen auf einfache Weise abnehmen zu lassen, um dann noch geiler zu produzieren und noch schneller und effizienter Themen zu machen. Und ich kann mich wieder auf meinen Kern fokussieren.

Sarah
Ja.

Sarah
Absolut. Und ich finde, da hast du so viel wahre Worte gesprochen, wo wir einfach immer wieder uns auch reflektieren dürfen. Warum haben wir denn die Angst? Was ist dann das Thema dahinter? Warum haben wir Angst jetzt damit? Viele haben natürlich aus so einem technischen, aber viele haben wirklich auch Angst, dass ihre Kompetenzen damit untergraben werden. Und das gibt es ja gar nicht. Das kann ja gar nicht sein, weil du bist ja ein Du bist ein individueller Mensch und das andere ist eine Maschine und er sei doch so genial und lass das Zusammenspiel zu. Also wie mehr Power kann noch gar nicht mehr an Start gehen. Anstatt zu sagen Oh mein Gott, nein, nein, nein, will ich nicht, will ich nicht. Nein, nicht wehren, sondern einfach mal versuchen. Und wenn man technische Angst hat, die kann ich nachvollziehen, die begegnet mir auch wie dir ja genauso im Alltag komplett immer wieder bei Kunden. Dann lass es von einem Experten erklären, lass es dir zeigen und dann kann die Angst auch einfach genommen werden und dann kann sie in absolute Souveränität umgewandelt werden. Ich glaube das ist auch immer wieder so ein Thema. Aber einfach nur zugeben und sagen Hey du, ich trau mich da nicht ran, kannst du mir das zeigen? Und das da schlägt die nächste Brücke, die ich so genial an uns beiden nämlich find, dass wir immer uns die Bälle zuwerfen. Und da möchte ich auch noch mal gerne drauf eingehen, weil genau das ist so der Punkt, den ich leider immer wieder noch anders erlebe, dass man nämlich nicht sagt Hey, das ist ein gemeinsames Tun, sondern oh mein Gott, vielleicht klaut die mir jetzt ein Kunde oder dies oder jenes. Und das wertschätze ich so so sehr an dir, Christina, dass wir seit Anfang uns immer wieder die Bälle zuwerfen und sagen Hey, hast du das schon mal probiert, ne? Ah und wie geht es mit dem anderen? Oder hast du dich schon mal angeschaut oder wie machst denn du das? Und ich liebe so sehr Und ich finde es so schön, Christina, dass wir so lange schon so ein cooles Team sind und uns da echt unterstützen. Und ich finde, das bringt einen auch viel, viel weiter. Was sagst du dazu?

Christina
Ja, definitiv. Also ich glaube die Zeiten des Ellenbogengeschäftes sind vorbei. Wir dürfen alle oder vor allem auf dem Ich beziehe mich jetzt mal im Kern auf die Soloselbständigen in den großen Unternehmen Segmenten sind da noch die Spiele ein bisschen anders, Aber auch da darf diese Erkenntnis und da weiß ich, da reift die Erkenntnisse jetzt aktuell immer mehr auch durch diverse Situationen, Lieferengpässe, Fachkräftemangel und was wir da nicht gerade alles draußen haben. Aber gerade im Solobereich, weil wir oft Einzelkämpfer mäßig unterwegs sind, können wir es uns doch eigentlich gar nicht leisten, uns alle gegenseitig zu befeuern und wegzuschieben und zu sagen Oh, was willst du denn hier? Sondern wirklich zu sagen Hey, schön, dass du hier bist. Was sind denn deine Stärken, Kompetenzen? Wie kann ich von deinen Stärken Kompetenzen eventuell profitieren oder sie für mich positiv bringend einsetzen? Und was kann ich dir dafür geben? Und es ist ja auch so, gerade auch in unserem Segment Wir arbeiten mit Menschen, wir arbeiten auch teilweise für Menschen und es menschelt extrem und wenn es menschelt, heißt es auch passt es immer auch mal sich die Frage zu stellen der Kunde, den ich hier gerade habe, passt er zu mir? Ich habe tatsächlich auch schon Kunden an andere Kollegen weitergeleitet, weil ich gesagt habe Ehrlich, du bist ein toller Mensch, ich magister, was du tust, aber ich glaube nicht, dass unsere Zusammenarbeit funktioniert, weil wir einfach zu unterschiedlich denken oder unterschiedliche Herangehensweisen haben. Also geh doch mal dahin Oder ich habe Kunden, weil sie an bestimmten Stellen standen, gesagt Geh doch mal zu Kollegin XY, die hatten ganz andere Fachbereich, weil ich dir empfehle, erst mal das Thema vorher zu bearbeiten, bevor du mit dem nächsten Stepp weitermachst. Und ich denke, diese Erkenntnis reift inzwischen bei sehr sehr vielen und kennen sehr sehr viele inzwischen und das ist halt jeder Mensch ist individuell wie du sagst und das werden wir auch nicht auflösen.

Sarah
Nein, nein, auflösen werden wir es auf keinen Fall. Aber ich finde es total schön, dass wir ein Teil dazu beitragen, um genau so Vorbilder Yang Vorbilder zu sein. Weil auch wenn man auf ganz viel Erfahrung von uns beiden jeweils in unserem Berufsweg zurückgreifen kann, sind wir trotzdem noch am und in den Youngster der Unternehmerinnen zu versehen und. Deswegen glaube ich, ist das auch wie eine kleine Vorbildfunktion, die wir da vertreten dürfen und sagen dürfen Schaut mal, so kann es funktionieren und so kann miteinander sein und so kann man miteinander nicht Sichtbarkeit miteinander in den Prozess gehen und in die Umsetzung oder wie auch immer. Und das ist so, so schön und ich würde mir so sehr wünschen, dass das noch viel mehr auch im Angestelltenverhältnis gelebt wird, weil ich glaube, man würde sich das Leben viel leichter auch machen Und man hätte glaube ich auch nicht so viele frustrierte Angestellte, die mit ihrem Beruf so unglücklich sind, weil man da Vorbild auch als Unternehmer wäre und ein gemeinsam liches Leben führen würde als ein Gegeneinander. Aber das ist glaube ich, das würde eine komplette Podcastfolge füllen. Ich glaube, da hätten wir ganz viel zum Austauschen. Christina Allein an Erfahrungswerten, die wir beide schon gemacht haben, bis hin zu dem, was wie wir denken, wie es wie wir gerade miteinander umgehen, uns leben und versuchen da Vorbilder zu sein. Aber er Ja, ich stotterjetzt, weil ich habe noch so viele Fragen an dich, Christina, aber ich glaube, wir müssen jetzt an dieser Stelle mal ein Break machen und ich würde mich unglaublich freuen. Christina wenn wir noch mal eine zweite Folge aufnehmen, weil ich würde gerne mit dir über das Thema Sichtbarkeit noch sprechen und ich weiß, dass du ein ganz coole Marketingstrategie hast, die ich auch gerne noch mal raushauen wollte. Und wie sieht es aus Christina Hättest du Bock noch auf eine zweite Folge?

Christina
Wir machen gerne Teil zwei Habe ich gar kein Problem Bitte.

Sarah
Huhu.

Sarah
Ich freue mich, ich freue mich. Er ist total schön und ich weiß, dass die Frage, die ich dir jetzt hier stelle, für dich ganz easy ist. Deswegen glaube ich, wirst du sie auch ganz schnell beantworten. Liebe Christina, du weißt, ich schließe meinen Podcast immer mit der Frage nach drei Hashtags ab und du darfst jetzt gerne sagen, ob der erste Hashtag deine eigene persönliche Meinung ist oder ob deine Kunden darüber das sagen. Und wir fangen mal an mit Hashtag Nummer eins Kreativ. Oh, sehr schön. Ja, kann ich Nur kann ich nur unterstützen. Da kann ich beides sein. Äh, Kundin und Wahrnehmung von dem Ganzen Kreativ bist du unglaublich. Hashtag Nummer zwei. Nöörth Oh, da gehen wir in die zweite Folge noch mal ein Ich Teaser hier schon mal angehört? Ja, ja, ja, ich Teaser hier schon mal Nerd Leute, zweite Folge Müsst euch anhören. Ich hol alles raus, was der Nerd hier mit sich so auf sich hat, Weil da ist ganz viel zu erzählen. Das ist sehr gut. Jetzt hast du es selber rausgehauen, Kristina zweite Folge Nerd wird aufgenommen abgespeichert.

Christina
Ich befürchte, du musst jetzt draus machen.

Sarah
Ich glaube auch. Ich glaube die Nerdboy gewinnt. Das könnte schon ne ganze Folge werden. Nerd das ist total geil, Das ist total geil. Aber okay. Hashtag Nummer drei bevor es hier ausartet.

Christina
Tatsächlich der für mich wichtigste Hashtag Marketingexpertin.

Sarah
Super In diesem Sinne Ich freue mich auf Folge zwei. Ich hoffe auch du schaltest wieder ein. Und Kristina, vielen Dank für deine Zeit heute und dass du so viele Impulse mit unseren Zuhörern geteilt hast. Und auch an dieser Stelle noch mal danke für deine Inspiration, dass es diesen Podcast Office Motivationtalk auch dank deiner Inspiration jetzt gibt und deine Unterstützung. Und in diesem Sinne, liebe Zuhörer, schalte auch wieder ein. Und Kristina, magst du noch was sagen?

Christina
Nein, danke, dass ich hier sein darf. Schöner Tag. Ich freue mich auf Runde zwei. Oder vielleicht sogar noch Runde drei.

Sarah
Wer weiß.

Sarah
Also scheint wieder ein. Zum Office Motivation Talk wird der Podcast mit Humor und Leichtigkeit bis dahin. Habe einen schönen Tag.