Happy Business

Folge #neuorientierung // Dein Weg, deine Stärken – wie du dich neu ausrichtest mit Sabine Kreschel

Sarah Thullner Season 2 Episode 10

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In dieser Episode spricht Sarah Thullner mit Sabine Kreschel – Coach, Speakerin, Moderatorin und IT-Projektleiterin.
Ein facettenreicher Weg, der zeigt, wie wertvoll Erfahrung, Entwicklung und der Mut zur eigenen Richtung sein können.

Sabine bringt über 40 Jahre Berufserfahrung mit und verbindet heute verschiedene Welten miteinander:
 Wirtschaft, Coaching, Kommunikation und persönliche Entwicklung.

Im Gespräch wird schnell klar:
Es geht nicht nur um Karrierewege – sondern darum, den eigenen Weg wirklich zu erkennen und zu gehen.

In dieser Folge erfährst du:

• warum viele Menschen sich früh für einen Weg entscheiden – und später merken, dass er nicht zu ihnen passt
 • weshalb Coaching dabei helfen kann, Klarheit über die eigenen Stärken und Werte zu gewinnen
 • wie wichtig es ist, sich nicht nur an Erwartungen von außen zu orientieren
 • warum gerade junge Erwachsene oft Orientierung brauchen
 • wie sich echte Veränderung im Coaching zeigt – sichtbar in Haltung, Ausstrahlung und Klarheit

Ein besonderer Fokus der Folge:
Sabine spricht über Neurodiversität – ein Thema, das oft noch tabuisiert wird, aber immer mehr an Bedeutung gewinnt.


💛 Ein Impuls aus dieser Folge:
Coaching ist kein „Reparieren“. Es ist ein Raum für Reflexion, Perspektivwechsel und Wachstum.

Oder wie Sabine es beschreibt:
Ein Raum, in dem du herausfinden kannst, was wirklich in dir steckt.

Hier kannst du Kontakt zu Sabine aufnehmen:
Webseite: www.sabinekreschelcoaching.de'
LinkedIn: www.linkedin.com/in/sabine-kreschel
Instagram: www.instagram.com/shegetsempowered   
Mail: sk@sabinekreschelcoaching.de


Hör rein und nimm dir Zeit für deine eigene Reflexion – mit Humor, Leichtigkeit und ehrlichen Impulsen.

Schön, dass du dabei bist bei Happy Business 💛



Schön, dass du meinem Podcast "Happy Business" hörst!

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Dann schau doch auf meiner Homepage https://sarah-thullner.de/
Oder schreibe mir direkt eine Mail: office@sarah-thullner.de

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Wunderbar, ich freue mich drauf - schreibe mir dazu eine Mail an podcast@sarah-thullner.de über welches Thema du gerne in dem Podcast sprechen möchtest oder was dir auf dem Herzen liegt.

Ich freue mich auf den Talk mit Dir,
Sarah Thullner

Happy Business - Der Business-Podcast mit Humor & Leichtigkeit



Sarah Thullner

Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Happy Business, dem Podcast mit Humor und Leichtigkeit und ganz vielen Geschichten, die erzählt werden.

Zum Teil von meinen und Interviewpartnern wie in diesem Fall heute Wieder habe ich an meiner Seite die Sabine Krechel.

Sabine ist Coach, Speakerin, Moderatorin und ich glaube, er hat noch viele weitere Facetten, die sie euch gleich selber erzählen wird.

Herzlich willkommen, liebe Sabine, schön, dass du mein Podcast bist.


Sabine Kreschel

Ja, vielen Dank Sarah.

Danke für die Einladung und ich freue mich auf meinen ersten Podcast.

Für mich auch eine Neuerung und bin schon ganz gespannt, wie heute das abläuft.

Ja, Sabine Krechel, wie du schon vorgestellt hast, ich bin einerseits Coach, Speakerin, Moderatorin, bin aber auch IT Projektleiterin.

Und ja, ich will nicht verhehlen, ich bin 58 Jahre jung und das ist etwas, ja, ganz viel Erfahrung, ganz viel Lebenswissen, sage ich jetzt mal in mir.

Und das möchte ich gerne ja nicht verschütt gehen lassen, sondern dass dann meine Coachees oder Klienten auch davon profitieren.

Da war ich, glaube ich, schon ganz viel in mir, habe auch die richtigen Fragen beispielsweise zu stellen und deswegen auch die Speakerinnen, weil ich ganz viel Erfahrung habe und teilen möchte, was alles so ist.

Und natürlich Moderation von Veranstaltungen.

Das ist also in meinem Portfolio schlussendlich total spannend.


Sarah Thullner

Sabine, erzähl uns von deinem Werdegang Wie.

Wie kam es zu dieser zu diesem Facettenreichen Projektprojekte steuerst du Coachings, Machst du Speaking, setzt du um.

Wie kam es dazu?

Erzähl uns das.


Sabine Kreschel

Ja, wenn ich so starte.

Ich habe mit 15 Jahren schon Berufe erlernt, angefangen zu erlernen, weil damals konnte ich mir nicht vorstellen, ein Studium zu machen.

Muss ich ganz ehrlich sagen.

Ich bin ja mehr die pragmatische Person sozusagen mit allem drum und Dran und bin dann über die verschiedenen beruflichen Stationen von Mainz, Wiesbaden, nach Köln, nach Stuttgart gekommen, wo ich auch heute noch immer hin.

Also sehr viel auch kulturelle Aspekte.


Sarah Thullner

Absolut.

Wenn man Köln.

Also aus meiner eigenen Erfahrung kann ich von Köln auch ein Liedchen von singen und das mit Stuttgart zu vergleichen. Wahnsinn. Ja.


Sabine Kreschel

Es ist sehr, sehr unterschiedlich und ich habe immer auch in internationalen Unternehmen gearbeitet und bin relativ früh in die IT eingestiegen, was auch vielleicht ungewohnt war, weil das doch ziemlich männerlastig ist. Männerdomäne.

Bin dann auch relativ schnell in die Richtung, dass ich Ausbildungen gemacht habe, Trainings gemacht habe und damit auch Moderation von irgendwelchen Events.

Schön und bin dann von von kleinen und mittelständischen Unternehmen Richtung in einen Konzern gegangen und dort ja auch da kulturelle Veränderungen sozusagen.

Und da habe ich dann angefangen, Moderationsausbildungen zu machen, Projektleitung zu professionalisieren Und mit diesen Professionalisieren habe ich festgestellt, dass ich auch gerne in mehr in Richtung Coaching gehen möchte, weil ich festgestellt habe, durch diese Tätigkeit, Dass viele ihrer Wege karrieretechnisch bei 35 kopieren, weil das so vorgelebt wird und sie dann festgestellt haben Das ist doch nicht mein Weg.

Und hier kommt halt das Coaching, das Coaching Herz zum Vorschein, wo ich sage, das soll eher Richtung authentisch alles gehen.

Also sprich das zu vergeben, was eigentlich in dieser Person selbst ist.


Sarah Thullner

Würdest du sagen, dass dein facettenreicher Werdegang damit beigetragen hat, zu erkennen, dass Individualität genau in dem Bereich wichtig ist und dass dann durch das Coaching, das eigentlich wahrscheinlich nur ergänzt wurde, dass du ein paar Werkzeuge an die Hand bekommen hast, wie man Individualität vielleicht bei jedem rausholen kann.


Sabine Kreschel

Das ist sehr schön zusammengefasst.

Danke Sarah dafür.

Das ist wirklich.

Ja, es ist so, ähm.

Oftmals wird mir gesagt, ich bin zu generell ist ja.

Auf der anderen Seite sage ich diese Vielfalt, das zu leben, zu können und auch zu sehen, was ist.

Ich will jetzt Steckenpferd sagen, ja, das ausleben zu können.

Wenn du das weißt, was in dir ist, kannst du auch wirklich da gut vorangehen und schlussendlich dann auch ja das Leben, was eigentlich in dir liegt und nicht, was von außen dir vielleicht aufgedrängt wird oder gesagt wird.

Die Außenperspektive ist schon wichtig, weil manchmal sieht man auch nicht, was in einem liegt.


Sarah Thullner

Und da hast du recht.


Sabine Kreschel

Fängt halt das Coaching auch an, um zu sagen, hier richtige Fragen zu stellen, um herauszukristallisieren, was ist eigentlich in einem selbst drin?

Ich bin fest davon überzeugt, dass man wirklich den eigenen Weg in sich hat und es muss nur rausgeholt werden.

Und, und das halt mit der Unterstützung durch Coaching.


Sarah Thullner

Da stimme ich dir vollkommen zu.

Aus eigener Erfahrung genau das erlebt und bin da immer wieder ein Fürsprecher in für genau diese Wege.

Ich finde es immer noch sehr, sehr schade, dass das Wort Coaching leider in so eine DysbAlance gekommen ist. Deswegen.

Ich sehe es nur als absolut wertvollen Weg und freue mich auch immer wieder, wenn ich solche Interviewpartnerinnen wie dich an meiner Seite habe, um das einfach auch zu stärken.

Weil ich finde es ganz wichtig, darüber zu sprechen, dass es für einen selbst so wichtig sein kann, jemanden an die Seite zu bekommen, der eigentlich nichts anderes macht, als in das eigene Ich noch mal zu spiegeln und rauszukitzeln und einfach gute Fragen stellt.

Weil das ist ja das, was du kannst.

Ja, du kannst die richtige Frage zur richtigen Zeit stellen und ich finde, das ist so wertvoll und schön.

Aber da noch mal tiefer reinzugehen, gibt es dann bestimmte Zielgruppe, die du da ansprichst?

denn in deinen Coachings?


Sabine Kreschel

Ja.

Mir sind wichtig die jungen Erwachsenen, die jetzt im Berufsleben stehen. Warum?

Weil sie oftmals so viele Möglichkeiten haben, zu viele Möglichkeiten haben und da Orientierung brauchen.

Wenn ich jetzt schaue, es gibt 800 Ausbildungsberufe, über 2000 Studiengänge und das ist einfach diese Vielfalt ist schön, aber manchmal ist Vielfalt zu viel und hier auch dann da vielleicht zu unterstützen, zu sagen okay, ich bin jetzt in den Beruf reingegangen, weil vielleicht meine Eltern oder meine Umgebung gesagt hat, das ist das Richtige für mich oder die Beratung vielleicht auch dahin gegangen ist.

Was das angeht, da noch mal herauszuarbeiten, ist es wirklich das, was man will?

Weil oftmals ist man ja doch ein bisschen geprägt von den Generationen.

Du musst jetzt was tun. Ja, und?

Ignoriert die eigenen Bedürfnisse, die eigenen Wünsche.

Und das ist halt das was, was für mich spannend ist zu sagen okay, was sind denn deine Werte, Welche Stärken sind das?

Wo kannst du dich bestmöglich einbringen, so dass du wirklich in einen Flow reinkommst?

Weil so ein Beruf trägt uns ja teilweise 35 40 Jahre.

Ja, ja, ich will gar nicht mehr von 50 Jahren sprechen, aber nein, aber ja und das sollte halt wirklich, wenn man erkennt, da passt was nicht in die richtige Richtung, dann zu gehen, weil auch da diese Unsicherheit zu nehmen und in diese Richtung zu gehen.

Was das angeht.


Sarah Thullner

Das heißt, habe ich es richtig verstanden?

Es sind schon Einsteiger, also Sie sind schon mal einen Weg gegangen oder sind da gerade drin.

Das ist jetzt nicht bevor ich starte ins Berufsleben.


Sabine Kreschel

Nee, das ist schon wirklich.

Junge Erwachsene, die schon im Studium vielleicht stecken, merken Das ist es noch nicht.

Aber wirklich vielleicht auch schon die erste Berufserfahrung haben Und ja, zu gucken, was, was passiert danach?


Sarah Thullner

Ja, total spannend.

Ja, ja, ja, es ist so, es ist so interessant.

Junge Menschen haben schon so schöne Perspektiven von sich selbst.

Manchmal aber einfach gar nicht die Chance, das richtig herauszuarbeiten.

Und wie du sagst, man hat vielleicht so gewisse Umfelder um sich herum wie die Eltern oder wie man halt groß geworden ist und weiß vielleicht, wie du sagst, noch nicht so wirklich, wer man vielleicht ist oder wer man gerne in 20 Jahren noch sein möchte.

Und schön, total schön, Was?

Was ist das so dein dein schönster Momente, wenn du mit deinen Coachees oder Klienten arbeitest?


Sabine Kreschel

Meine schönste Momente und das ist meine wirklich intrinsische Motivation ist, wenn du aus so einem Gespräch rauskommst und dann die Körperhaltung.

Du merkst, die Körperhaltung verändert sich.

Ja, also wir sprechen gerne als Coaches, die Klarheit trifft, tritt ein.

Und das siehst du also an der Körperhaltung, an der Mimik, am Strahlen.

Und das Ganze kann oder wird getoppt.

Sage ich jetzt mal im Folgegespräch.

Wenn du dann schnallst, was hat sich verändert? Wie?

Wie ist es dir ergangen in der Zwischenzeit?

Wenn du dann wirklich gesagt bekommst Hey Sabine, das was wir erarbeitet haben, das habe ich gemacht und es hat funktioniert und ich bin so happy.

Und das ist dann dieses diese Freude, diese richtige, ursprüngliche Freude, die.

Das ist Und unheimlich manchmal.

Und ich denke dann so manchmal auch Boah, es hat geklappt, es hat funktioniert.

Also das, was der Mensch eigentlich will.

Dieser Wunsch, man würde sagen vielleicht auch self fulfilling prophecy ist eingetreten und das macht mich unheimlich stolz.

Und ähm, ja, das zu sehen, diese Entwicklung auch zu sehen, Ja, wie sich das verändert.


Sarah Thullner

Und liebe Zuhörer, was ihr jetzt nicht sehen könnt ich sehe ein wahnsinnshaftes Strahlen bei Sabine und das ist so schön.

Man hört wirklich die Stimme sicherlich auch, aber ich darf sie sehen und sagen Es ist schön, dich da mit zu beobachten, wie wie stolz dich das auch macht und wie schön Arbeit sein kann.

Das ist ja auch was.

Also das ist ja.

Es ist ja deine Arbeit, die da mit reinspielt und das ist schön, Oder Wenn man von sich selbst sagen darf, ich habe ein Stück dazu beigetragen, jemand anderes in die richtige Richtung zu bringen, dass es ihm gut geht. Ja.


Sabine Kreschel

Ja. Ja. Definitiv.

Und so sehe ich mich auch als Begleiterin. Als Resonanzboden.

Also wirklich, Hier zu gucken. Ähm.

Was ist für die Person wichtig?

Nicht meine eigene Lernkarte, die ich habe, ihn mir zu zu überzustülpen, sondern wirklich das, was ich sehe als als Coaching.

Also hier das das raus rauszuholen.

Hört sich so negativ an, aber das was in einem schlummert, das hoch zu holen und zu sagen, das ist es. Ja. Ja.


Sarah Thullner

Ja, weil ich glaube, dass wenn man selber noch nie ein Coaching hatte, ist das ja nichts anderes.

Also es ist kein kein Zauber, der da da ist, sondern es ist auch kein kein Manipulieren, sondern es ist einfach nur das Herausarbeiten, was in einem steckt.

Und das brauchst du, wie du sagst, manchmal nur die richtigen Worte, die richtigen Fragen und schon kann es an den Tag hervorkommen.

Und ich finde es eine wunderbare Arbeit.

Wirklich ganz toll, dass du das machst.

Was würdest du sagen?

Wie wiegt so diese Moderations und Speaking Bereich bei dir dann noch mit rein und auf?

Also ist das ein gewisser Teil, der es mit begleitet und auch wertvoll macht zur Ergänzung oder ist das komplett verschiedene Bereiche?


Sabine Kreschel

Ähm, also Moderation ist oftmals dann auch in Richtung Gruppen oder Teamcoaching was das angeht.

Man muss natürlich anders vorbereiten, wenn du mit Gruppen arbeitest.

Da kommen ganz große Teilmoderation mit rein, um den Prozess gut zu strukturieren, um da voranzugehen.

Und das ist auch sehr wertvoll, auch da zu sehen, wie verändert sich die Dynamik In einem Termin sage ich jetzt mal, was das angeht.

Also von daher auch große Events zu moderieren.

Das ist auch eine Challenge, Weil da muss man natürlich auch gucken, wie, Wie nimmt man die Stimmung auf, um vom Saal beispielsweise je nachdem wie groß das ist und das ist so, ja, ähm, das einzufangen, das ist schon einerseits, sagen wir ergänzend, weil du auch da die richtigen Fragen oder die richtigen Punkte Akzente setzen musst als Speakerin, Das ist schon für mich ein Unterschied, weil ich hier versuche, auch Themen besprechbar zu machen, die vielleicht nicht so im Vordergrund stehen.

Ja, ähm, also ich war beispielsweise Jetzt mache ich kurz eine Werbung in die HR Slam.

Vor ungefähr zwei, drei Wochen war das gewesen auf der Bühne und habe dort über Neurodiversität gesprochen.

In einem fünf Minuten Pitch Ja zu sagen hier, das ist ganz wichtig, weil halt unsere jungen Menschen In die Richtung gehen, dass ich das halt wirklich als Veränderung, als Sie nehmen sich anders wahr.

Sie sind haben eine andere Identität Wahrnehmung und auch dadurch einen Kulturwandel auch ist und darüber zu sprechen, was immer noch gefühlt gerade im beruflichen Kontext ein Tabuthema ist.

Das ist halt das, wo ich sage, das ist für mich irgendwie wichtig, weil dieser Kulturwandel, der jetzt kommt, wir dürfen nicht die die Augen verschließen.

Ja, wir haben ganz viel, das wir sagen, wir machen Inklusion, Diversity, Equality usw, wir sagen das auf Papier, aber Leben ist nicht.

Und das ist so auch vielleicht meine Mission, ein wenig das besprechbar zu machen.

Und ich merke halt auch, dass da ganz viel jetzt langsam anfängt, dass man darüber spricht.

Ähm, aber es kann gerne mehr werden.


Sarah Thullner

Um genau da vielleicht tiefer reinzugehen, falls jemand nicht weiß, was neurodivergent ist.

Also ich meine, das Wort schwirrt zwar jetzt schon sehr viel in Social Media und wie du gerade sagst, in Vorträgen herum, aber vielleicht ist es für manche noch nicht greifbar.

Kannst du es für unsere Zuhörer vielleicht erklären, damit sie es besser verstehen können, was es damit auf sich hat?


Sabine Kreschel

Ja, also Neurodivergent ist im Prinzip das Gehirn anders verschaltet ist schlussendlich.

Was bedeutet das?

Wir kennen es oftmals oder wir subsumieren es oftmals nur auf Richtung Autismus oder ADHS.

Es ist aber auch beispielsweise hochintelligent, Hochsensibilität, Lese Rechtschreib Schwäche.

Oder es gibt Personen, die, wenn sie sprechen, Farben sehen.

Ja, das wissen viele Leute nicht.

Also es ist ein sehr, sehr vielfältiges Bereich Und es ist nicht immer so, dass nur ein Bild dort ist, also eine Ausprägung, sondern man spricht hier auch oftmals von einem Spektrum, weil man vielleicht mehrere Punkte hat, wo man zusammenkommt.

Und das ist teilweise so, dass Leute dann halt total, ähm alles mitbekommen in einem Raum, was gesprochen wird und dass sie so überflutet sind, dass sie es gar nicht mehr kanalisieren können für sich und deswegen halt, ähm, ja, müssen sie halt für sich auch lernen, Tools erlernen, wie sie damit umgehen können.

Es ist ein Tabuthema, weil oftmals diese Person auch gelernt haben zu maskieren.

Das heißt also, die Standards, die die neurotypischen Personen haben, zu kopieren, zu folgen, weil man sonst nicht zur Gesellschaft gehört oder komisch angesehen wird oder noch schlimmere Sachen passieren.


Sarah Thullner

Das wäre da noch so ein großes Problem mit haben, weil es ist ja also das ist ist besser.

Vor allem habe ich ja jetzt also ich aus meiner Erfahrung habe mitbekommen, dass viele Frauen gar nicht wahrgenommen wurden mit ihren Themen, die sie da haben, dass sie früher, ehe man ja den Wortlaut Zappelphilipp beim Jungen definiert habe, aber ein Mädchen zum Beispiel eher dann vielleicht, wie du es jetzt gerade beschrieben hat, diese Hochsensibilität da war, aber gar nicht erkannt wurde, dass das auch ein Thema ist.

Und weil man sollte ja ruhig und still vielleicht als Mädchen früher sein und brav erzogen, ja, aber dass das vielleicht auch ein grundlegendes Thema für die für das Mädchen ist oder für die Frau, das ist auch so spannend und ich verstehe gar nicht, warum wir daraus immer noch so ein Tabuthema machen, weil es wäre ja viel wertvoller, mehr darüber zu sprechen, um sich erkennen zu können und mit umgehen zu können.

Ja, zu schade, total schade. Ja.


Sabine Kreschel

Ja.

Und dadurch, dass es ein Tabuthema ist, speziell im Beruf, muss man dazu sagen, verlieren wir halt unheimlich viel Potenzial.

Ja, Talente, Potenzial.

Wirklich das da ist.

Es muss halt, ja, muss ist vielleicht ein starkes Wort jetzt in dem Zusammenhang.

Die Führung ist halt anders von diesen Personen, auch in einem Team.

Ja, also wenn das Team weiß, dass da sage ich jetzt mal, ähm, ein ein Spektrum vorhanden ist, dann kann das natürlich ganz anders agieren.

Und ich habe es selbst schon erlebt, dass also einer meiner Coachees als Low Performer eingestuft worden ist, weil halt die Rahmenbedingungen nicht so waren, dass er wirklich gut arbeiten konnte und und es ist wirklich tragisch und das ist etwas, was mir immer noch sehr am Herzen geht.

Diese Person ist dann auch in eine Depression abgerutscht.

Ja, also ein Meltdown.

Und das ist dann, wo ich dann sage warum?

Ja, es sind manchmal Kleinigkeiten, wo gerade die Führungskraft dann auch darauf achten sollte oder auch offen sein sollte und nicht nur ja wie bisher den Stiefel durchzieht.

Und das auch in der Zukunft.

Gerade mit den jungen Menschen, die sich als Gänset schätzt, sich selbst ein zwischen 50 bis 53 % neurodivergent zu sein, wie muss dann die Führung in Zukunft aussehen?

Und das ist total spannend.

Und ja, das ist so ein.

Ja, man merkt schon, es bewegt mich einfach.


Sarah Thullner

Von dir oder so ein Herzensprojekt und und deswegen finde ich so wertvoll, da darüber zu sprechen und da genau da einfach einzusteigen und zu sagen Hey, wie schön, dass du diese Arbeit täglich machst und demnach gehst und da die Türen öffnest.

Genau für solche Menschen, um auch mal gehört und gesehen und gespürt zu werden auf der richtigen Ebene.

Da finde ich deine Arbeit ganz, ganz sagenhaft und wundervoll.

Und deswegen finde ich es also an der Stelle einfach ein Dankeschön für dich, dass du hier da das Sprachrohr bist, genau für solche Menschen und die Unterstützung zugleich. Ja.


Sabine Kreschel

Ja. Danke, Sarah. Ja.


Sarah Thullner

Total schön. Ach ja? Ich glaube.

Ich glaube, da könnten wir einen ganzen Podcast, glaube ich, über dieses Thema füllen, finde ich.

Also ich glaube, das braucht einfach noch viel, viel mehr Raum, viel mehr Sprache.

Aber ich würde total gerne noch mal auf Sabine eingehen.

Erzähl mal noch so ein bisschen auch von dir.

Wer wie wie sie zum Beispiel mal konkret ein erholsamer oder vielleicht auch ein perfekter Tag.

Perfekt ist immer so ein schwieriges Wort, ich weiß, aber ein wunderschöner, erfüllter Tag für dich Aus.


Sabine Kreschel

Für mich ein erfüllter Tag.

Oh, tolle Frage.

Erstmal danke dafür. Liebe Sarah.


Sarah Thullner

Gerne, sehr gerne.


Sabine Kreschel

Ein erfüllter Tag in Gesellschaft mit viel Austausch. Connections sozusagen.

Ähm, wenn möglich mit meinem Mann an der Seite.

Also gerne am Wochenende und auch gerne draußen.

Ich will es nicht verhehlen, im Vorgespräch hatten wir es ja schon kurz gehabt.

Gerne auf dem Golfplatz.

Wir nennen es strukturiertes Spazierengehen.


Sarah Thullner

Das habe ich noch nie gehört.

Wie toll ist das denn? Strukturierter Spaziergang. Wahnsinn. Schöne Bezeichnung. Ja.


Sabine Kreschel

Und natürlich ärgert man sich, wenn man nicht so den Ball vielleicht dorthin bekommt, wohin soll.

Ähm, ist manchmal emotional, dass man ja kann auch wütend sein, aber trotzdem ist es schön, draußen zu sein, das zu genießen.

Die Gespräche zwischen den den Wegen sozusagen zu haben, einerseits.

Andererseits auch mal vielleicht für sich alleine trotzdem zu sein.

Also es hat beide Seiten total charmant und ja, mein perfekter Tag wird wahrscheinlich jetzt am Sonntag kommen.

Ich will es nicht verhehlen mit meinem Patenkind werde ich mich in Sankt Leonhard treffen und da werden wir eine Runde Golf gemeinsam spielen und da zuzusehen, wie dieser junge Mann, ähm, Bälle weghauen kann, anders kann ich nicht sagen.

Ja, also das ist natürlich erst natürlich noch elastisch wie ein Bambus.

Ich bin eher wie eine Eiche, sage ich jetzt mal.


Sarah Thullner

Was für ein sehr bildliche Vergleiche. Wie schön.


Sabine Kreschel

Und das macht mir dann halt Freude, auch wenn vielleicht das Wetter mal nicht so gut ist.

Also mal gucken, wie es am Sonntag sein wird.

Weiß gar nicht, ob wir Schnee haben werden, oder?

Na gut, dann nicht spielen. Aber ja.


Sarah Thullner

Wie schön.

Das heißt, du bist auch eine Patentante, wenn ich das jetzt gerade richtig aufgenommen habe.

Ist auch was Schönes, oder? So eine.

So eine Rolle für Menschen.

Und wenn du jetzt gerade sagst, für junge Menschen zu übernehmen ist glaube ich auch was Schönes, oder?


Sabine Kreschel

Ja, absolut.

Und ich muss dazu sagen, ich bin also mein Patenkind, hatte Konfirmation gehabt, also mit der mit der Taufe wurde ich ja offiziell Patin. Schön.

Da war er ja ein Jahr gewesen.

Und dann kam die Konfirmation, wie er 14 war.

Und das war ja dann eine Loslösung.

Eine offizielle von der kirchlichen Seite her.

Und ähm, das hat mich schon getroffen, muss ich ganz ehrlich gestehen.

Also zu sagen jetzt okay.

Man ist jetzt nicht mehr in diesem Amt offiziell.

Dennoch sehe ich das.

Ja, freue ich mich weiterhin.

Und ich nenne mich auch noch Patentante dazu.

Das ist ihm schon wichtig.

Es war ihm auch sehr wichtig gewesen, dass bei diesem offiziellen Loslösen, das ich dabei war, dass ich direkt bei ihm dabeistand am im Altarraum.

Was das angeht.


Sarah Thullner

Schön.


Sabine Kreschel

Also da ist eine sehr enge Verbindung.

Und, ähm, ja, ich darf verwöhnen, wie das auch Großeltern dürfen.


Sarah Thullner

Ja, genau.

Kenne ich auch. Ja.


Sabine Kreschel

Und ich profitiere halt von dem, was die Eltern wie sie ihnen haben wachsen lassen.

Erzogen haben Und muss ich ganz ehrlich sagen, haben sie echt gut gemacht.

Also ich bin richtig stolz auf den auf den jungen Mann und ähm, ja und auch auf die Eltern, weil das bedingt sich ja auch so ein bisschen die sozialen Gefüge mit allem drum und Dran.


Sarah Thullner

Absolut und bestimmt auch für dich genauso wertvoll für deine Arbeit, weil du ja dann sage ich mal, im privaten Kontext sehr viel mitbekommst und siehst, wie es auch da jetzt gerade ist und welche Herausforderungen bei jungen Menschen da sind, die du genauso dann wieder im Businesskontext erlebst und siehst.

Und ich glaube, das ist immer ganz wertvoll, wenn man das auf vielen verschiedenen Ebenen, glaube ich, wahrnehmen darf und sehen kann, oder?


Sabine Kreschel

Ja, ja, ja, definitiv.

Also auch so sein Berufswunsch, den er vor, sagen wir jetzt mal anderthalb Jahren geäußert hat, wie sich das jetzt gerade wandelt und was mir gut gefällt, ist halt, dass er jetzt nicht nur aufs Studium zum Beispiel guckt, sondern auch richtig in Richtung Handwerker, kann man jetzt vielleicht sagen auch guckt um, um dann für sich zu entscheiden, welchen Weg er gehen möchte, ob er mehr den.

dieser kognitiven getriebenen oder mehr halt wirklich die praktischen, mit den Handgriffen getriebenen Ausbildungsberufe geht oder sagt ich mache erstmal was, was wirklich ein Ausbildung, bevor ich ins Studium gehe.

Das ist etwas, wo er ja für sich jetzt gerade aussortiert und ich finde es schön, das zu sehen und auch da die Gespräche zu haben, weil auch ich lerne da, was es angeht.


Sarah Thullner

Ja natürlich, natürlich, wenn du so in die Zukunft guckst, wirst du Wie wird das für dich im Businesskontext sein?

Glaubst du, es wird noch viel mehr Arbeit auf dich zukommen, weil wir da einfach gerade Herausforderungen haben?

Was denkst du, wie wird es sich so entwickeln?


Sabine Kreschel

Also ich glaube schon, dass ich mehr Arbeit haben werde, weil die Gesellschaft sich auch sehr verändert hat, gerade durch die Pandemie Und dieser Zusammenhalt oder auch dieses Austausch also Sparringpartner sein, beste freunde haben, vielleicht auch.

Das hört sich sehr, sehr verändert und es verändert sich noch mehr durch künstliche Intelligenz.

Ähm, also ich glaube, man muss da, wie soll ich sagen, künstliche Intelligenz dort wo es hilft, unterstützt.

Sehr gerne bei.


Sarah Thullner

Dir. Ja. Ja.


Sabine Kreschel

Dennoch der Humanaspekt.

Also ich sage manchmal hi, also Human Intelligence ist auch sehr, sehr wichtig, weil wir.


Sarah Thullner

Sind.


Sabine Kreschel

Nicht dafür gemacht als Menschen.

Wir sind Herdentiere, sage ich manchmal.

Wir brauchen diesen Austausch und das ist jetzt gerade durch die Pandemie merkt man auch, dass da sehr viel in Schieflage gekommen ist.


Sarah Thullner

Definitiv.


Sabine Kreschel

Und wenn wir uns die Nachrichten anhören oder die letzten Umfragen anhören, Studien umher, um zu sehen, ob das Bertelsmann ist, die Leute oder was auch immer, dann merkst du auch, dass gerade in dem mentalen Bereich Hilfe notwendig ist.

Und hier sehe ich Coaching als Prävention, dass ich überhaupt da rein, dass ich noch mehr Therapie oder sowas brauche.

Weil wenn ich diesen Austausch habe, kann man, dann kann man halt präventiv unterwegs sein.

Ja, und das ist halt das, was auch ganz für mich ganz wichtig ist, ja zu sagen, okay, ähm, bevor wir da wirklich in eine Depression oder sowas abrutschen, halte ich die, die Gespräche zu führen, dass man halt ähm ja auch auf sich mehr guckt. Ja.


Sarah Thullner

Finde ich absolut wertvoll und ich glaube, da ist eine Bezeichnung, die du mir gesagt hast mit Orientierungscoach und noch ergänzen Orientierung und Business Coach glaube ich eine ganz wundervolle Bezeichnung, weil ich glaube, das brauchen wir gerade extrem.

Orientierung halt und ein offenes Ohr, offener, einfach vielleicht auch mal neutralen Ebene.

Nicht im Familienkontext, nicht im Sparringskontext, nicht im freundschaftlichen Kontext, sondern jemand, der eine ganz andere Perspektive hat und einem da vielleicht auch ab und zu die Richtung mitgeht, mitbegleitet oder vielleicht auch zeigen darf, soweit man es halt möchte und zulassen möchte.

Und ich finde, ich finde das eine ganz wertvolle Arbeit.

Und wie du sagst, dieses Menschliche darf wirklich nicht verloren gehen, so wie wir es jetzt hier gerade mit dem Podcast machen.

Das ist ja auch ein Dialog.

Es ist ja auch ein Gespräch miteinander.

Ich finde sowas ganz wertvoll und dass das in Zwischenzeit so möglich ist und dass es auch gerne gehört und gesehen wird, wie man miteinander spricht und davon partizipieren kann, sehe auch ich als absolut wertvoll auf.

KI ist was schönes, aber einfach nur dann zur richtigen Zeit, wenn man es braucht und ergänzend nicht als wie du sagst, Sparringspartner.

Vielleicht für den eigenen emotionalen Austausch, weil das kann gefährlich werden.

Ja, da bin ich bei dir.

Ja, total schön. Total schön. Wo?

Wo holst du denn auch Inspiration her?

Liest du gerne?

Gehst du gerne in Weiterbildungsschulungen?

Wo holst du deine Inspiration her?


Sabine Kreschel

Ja, also, ich hätte jetzt gesagt, Coach und Projektleiterin bist du natürlich immer am Lernen.

Ja, Also, um zu sehen, was ist wichtig, um sich fortzubilden.

Mittlerweile freue ich mich schon, wenn ich eine Fortbildung mache, wo ich immer mitnehme, was neu für mich ist.

Weil halt so viel, weil ich schon so viel gelernt habe.

Auf der einen Seite.

Auf der anderen Seite auch Neues zu entdecken.

Das sind Bücher, aber auch Events, beispielsweise wirklich in Treffen zu gehen, Netzwerktreffen zu Mitsuya zu besuchen, zu begleiten, weil der Austausch ist halt nun mal für mich wirklich was was wertvolles, was das angeht.

Ähm, ja, in die Richtung ist es mir und dann halt zu beobachten, weil das ist das auch da viel zu lernen wenn man halt Menschen begleitet zu sehen was, was passiert da.

Um daraus auch wieder Rückschlüsse schlussendlich für das eigene Lernen oder ja Wachstum zu haben das das ist, was mich begleitet.


Sarah Thullner

Total schön.

Sehr, sehr schön, würdest du sagen, da ist es bereichernd auch mal gerne.

Man nennt das ja so, also ich benutze auch das Wort sehr gerne in der eigenen Bubble.

Mal raus zu gehen in den eigenen Kreis, den mal zu verlassen und in fremde Bereiche einzutauchen.

Würdest du sagen, das ist gut oder manchmal eher herausfordernd?


Sabine Kreschel

Es ist gut und herausfordernd.

Weil ja, wenn du nicht andere.

Wenn du rausgehst aus deiner Bubble, dann lernst du halt auch wieder was.

Also Lernen ist ja vielleicht da wächst du.

Und ich sehe das gerade.

Ähm, Ja, vielleicht. Ja.

Ich habe mich letztes Jahr entschieden, aus meiner Bubble rauszugehen.

Dahingehend, dass ich jetzt mich habe wählen lassen in den Vorstand für International Coaching Federation, bin dort im Vorstand und das ist jetzt nochmal was ganz anderes für mich.

Und ich bin immer noch, ich will es nicht verhehlen, ein bisschen am strugglen, dass ich habe jetzt seit drei Monaten das Amt inne, weil das natürlich ein ganz anderes Arbeiten ist.


Sarah Thullner

Ja, das glaube ich.

Das glaube ich.


Sabine Kreschel

In der Kompanie ist klar, da wird gesagt Okay, hier, das wollen wir erreichen liefern.

In einem Ehrenamt kannst du zwar sagen, Ich habe das Ziel, aber es.

Wie kommst du dahin, um das zu bekommen?

Weil es ist Ehrenamt.

Ja, das läuft nebenbei.

Du hast teilweise nicht diese Möglichkeiten.

Wie in einer Firma.


Sarah Thullner

Ja, und.


Sabine Kreschel

Das finde ich total spannend zu sehen oder zu selbst zu erleben.

Wie gehe ich damit um?

Was mache ich, ähm, inklusive? Ja, was?

Was muss ich alles beisteuern?

Weil das schon auch mehr Entrepreneurship ist, was wir jetzt hier machen, um halt wirklich eine Idee voranzubringen. Schlussendlich Ja. Ich. Genau. Ja. Also das.


Sarah Thullner

Ist toll.

Was für eine schöne Aufgabe.

Aber wie du sagst, auch herausfordernd.

Auch ja, spannend, sich das glaube ich für sich selbst erstmal rauszufinden.

Wer möchte man da auch gerne sein Und wie möchte man vielleicht auch gerne diese, diese ganze Ebene gestalten, die man da jetzt gerade übermittelt bekommen haben?

Hat das schön. Total schön.

Sabine Wir sind leider schon so langsam am Ende unsere wunderschönen Podcastfolge.

Mir wäre es total wertvoll, wenn du jetzt nochmal sagst, was du vielleicht auch unseren Zuhörern erzählen möchtest.

Gibt es etwas, wo du sagst Das möchtest du gerne mitteilen?

Das möchtest du gerne sagen.

Vielleicht hast du uns auch einen Impuls oder einen Tipp es Jahrestage, wie man so schön sagt.


Sabine Kreschel

Ja, Mystage, Was will ich sagen?

Coaching ist etwas, wo du dich selbst reflektieren kannst.

Wir öffnen einen Reflexionsraum und Perspektivwechsel und auch wirklich das, was du authentisch willst.

Das herauszuarbeiten, gemeinsam mit dir, dich zu begleiten, das ist mir wichtig und nutze diese Chance, wenn du irgendwie kannst.

Weil das hilft auch dir bei deinem persönlichen Wachsen.


Sarah Thullner

Was für eine schöne, direkte Ansprache an unsere Zuhörer.

Ich danke dir dafür sehr, sehr, sehr wertvoll, liebe Sabine und auch vielen Dank, dass du dir diese Zeit genommen hast für deinen allerersten Podcast.

Ich finde, es war traumhaft mit dir zu sprechen und das Mikrofon war nur Beiwerk.


Sabine Kreschel

Sarah Es war echt ein Fest.

Ein Freudenfest für mich, mit dir zu sprechen.

Es war total wunderschön Und ja, danke für diese Möglichkeit Und auch ich habe mich sehr gut bekleidet gefühlt von dir.

Also von daher.


Sarah Thullner

Danke.

Vielen Dank, liebe Sabine.

Dann ist die Premiere doch gut geglückt, wie man so schön sagt.

Ach, wie schön.

Liebe Zuhörer, auch euch vielen Dank, dass ihr wieder eingeschaltet hat. Zum Podcast.

Ich freue mich, wenn ihr weiter folgt und gerne auch, wenn ihr Fragen an Sabine habt.

Weil jetzt ein Thema da war, wo ich gesagt habe Oh, da habe ich mich mit identifizieren können und würde da gerne tiefer reingehen.

Ihr wisst, in den ShowNotes findet ihr alles.

Nehmt gerne direkten Kontakt zu Sabine auf.

Das würde mich sehr freuen.

Und ja, in diesem Sinne wünsche ich euch eine gute Zeit, bis wir uns zum nächsten Mal wieder hören hier beim Podcast Happy Business.

In diesem Sinne Tschüss.


Sabine Kreschel

Tschüss!